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	<title>Beziehungen &#8211; Gedankenschatz</title>
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	<description>Bewusstseins- und Persönlichkeitsentwicklung</description>
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		<title>Beziehungen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Brigitte Berchtold]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jun 2015 19:42:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[Burn-out]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Beziehungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Willst du den wahren Charakter eines Menschen herausfinden, so schenke ihm dein Vertrauen und schau, wie er mit dem Geschenk umgeht. Ein Spruch, dessen Inhalt in der in der Realität wohl eher nicht sooft umgesetzt wird, gäbe es doch bestimmt unzählige Enttäuschungen durch eine derart gewagte Vorgehensweise. Wie sonst kann man es schaffen seinen Mitmenschen]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Willst du den wahren Charakter eines Menschen herausfinden, so schenke ihm dein Vertrauen und schau, wie er mit dem Geschenk umgeht. Ein Spruch, dessen Inhalt in der in der Realität wohl eher nicht sooft umgesetzt wird, gäbe es doch bestimmt unzählige Enttäuschungen durch eine derart gewagte Vorgehensweise. Wie sonst kann man es schaffen seinen Mitmenschen richtig einzuschätzen und lernen zu spüren, ob es passt oder nicht passt, ob die Chemie stimmt? Konstruktive Beziehungen brauchen wir schließlich alle, sie sind der Motor unseres Lebens.</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-1295"></span></p>
<h4>Erfahrungen</h4>
<p style="text-align: justify;">Zu tief sitzen oft unsere anerzogenen Muster und schlechten Erfahrungen in uns drin, als dass es hier eine einheitliche Richtschnur geben könnte, wie man konstruktive Beziehungen führt bzw. sie knüpft.</p>
<p style="text-align: justify;">Was jedoch für mich sehr deutlich zu spüren ist, dass immer mehr Beziehungen, egal in welchem Lebensbereich, auf den Prüfstand gestellt werden. Es findet eine Art natürliche Auslese statt im Bezug darauf, welche Menschen noch zu einem passen und welche nicht mehr passen. Aufgrund von bereits gemachten Erfahrungen lernen wir dazu und sehen ein, dass wir an viele Dinge einen Hacken mit <em>Erledigt</em> machen können &#8211; wir entscheiden uns zukünftig anders.</p>
<p style="text-align: justify;">Das ist aus meiner Sicht eine wunderbare Sache, erobern wir uns dadurch doch nach und nach unsere Freiheit zurück. Mit solch kleinen Dingen geht es los!</p>
<h4 style="text-align: justify;">Selbstvertrauen</h4>
<p style="text-align: justify;">Hat der Mensch ja nicht nur zwischenmenschliche Beziehungen, sondern auch eine Beziehung zu Geld, zur Natur und letztendlich die wichtigste Beziehung von allen, die zu sich selbst. Eine Neupositionierung kann in allen Bereichen des Lebens sinnvoll sein.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein erster Schritt kann die Erkenntnis  „so kann es nicht mehr weitergehen“ sein. Exakt das ist auch der Moment, wo der Mensch die innere Kündigung vollzieht, der sogenannte Schlüsselmoment, von dem man meistens im Nachhinein gar nicht so richtig sagen kann, was genau der Auslöser war. In dem Moment steht jedoch fest:  Veränderung muss her!</p>
<p style="text-align: justify;">Für Veränderung benötigen wir Vertrauen in allererster Linie Selbstvertrauen und weil das bei vielen Menschen nicht stark genug ausgeprägt ist, gibt es viele un-heil-ige Beziehung. Das gilt für die Partnerschaft genauso wie für das Arbeitsverhältnis und auch für Beziehungen innerhalb der Familie. Mangelndes Selbstvertrauen hält einem fest in diesen Beziehungen. Psychologen, die täglich mit diesen Dingen zu tun haben könnten allesamt bestätigen, dass die meisten Menschen durchs Leben gehen, ohne jemals zu erkennen, was ihre wahre Persönlichkeit, ihr wahres Selbst ausmacht. Anpassungsdruck und übersteigertes Verantwortungsbewusstsein bewirken, dass unser wahres Wesen verzerrt oder völlig verkümmert ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Die meisten Menschen geben sich total anders, als sie wirklich sind, aus Angst davor, nicht zu gefallen, oder nicht auf Linie mit den üblichen gesellschaftlichen Standards zu sein.</p>
<p style="text-align: justify;">Aus diesem Grund kommt es auch sehr häufig zu Krankheiten die psychosomatischer Natur sind und deren Ursache in solch un-heil-igen Beziehungen begründet liegt. Wer kennt ihn nicht, den Burnout! Eine neumoderne Krankheit, die ebenfalls in mangelndem Selbstvertrauen und Unwissenheit darüber, wer man selbst eigentlich ist, ihren Ursprung hat.</p>
<p style="text-align: center;"><em>Gott hat Frauen erschaffen, um Männer in den Wahnsinn zu treiben! </em></p>
<p style="text-align: center;"><em>Oder ist es doch andersherum?</em></p>
<h4>Authentizität</h4>
<p style="text-align: justify;">„Werde zu dem, der du wirklich bist und es ist egal mit wem du eine Beziehung hast“, so könnte man es formulieren. Wer bei sich selbst ist, ist authentisch und in jeder Lebenslage, in jeder Beziehung in der Lage zu erkennen, wo und wann die emotionale Erpressung anfängt und kann sie sofort zum Stoppen bringen.</p>
<p style="text-align: justify;">„Wenn Du nicht tust, was mir immer so gut gefällt, Schatzi, dann bin ich für den Rest des Abends aber schon eingeschnappt“  „Du hast mir heute noch gar nicht gesagt, dass du mich liebst“ „So richtig gut geht es mir erst, wenn du mich nach Hause zurück bringst“</p>
<p style="text-align: justify;">Der amerikanische Pädagoge Stedman Graham sagt: „Wenn man ein Gefühl dafür hat, wer man ist und eine Vision, wohin es im eigenen Leben geht, hat man die Grundlage, um in die Welt hinaus zu gehen und seine Träume von einem besseren Leben zu verwirklichen.“</p>
<p style="text-align: justify;">Wie die menschliche Psyche allerdings so spielt, hat der Mensch einen Drang danach, so zu sein, wie er gerade nicht ist. Ich kenne das noch aus meinen Kindheitstagen; ich war klein und hatte lange Haare, die Klassenkameradin war groß und hatte einen kurz geschnittenen Lockenkopf. Sie wollte so sein wie ich! Viele wollten damals schon etwas anderes sein, als das, was sie waren. Das nahm ich in sehr jungen Jahren wahr, konnte es aber nicht zuordnen. Bei mir war es so, dass ich mich dem, was ich nun mal war, <em>ergeben</em> oder man könnte auch sagen <em>gebeugt </em>habe. Damals konnte ich das nicht verstehen, weshalb ich das tat, später wusste ich, dieses Verhalten fällt unter die Rubrik Authentizität.</p>
<h4>Persönlichkeitsentwicklung</h4>
<p style="text-align: justify;">Die Beziehungen die ein Mensch in seinem Leben zu seinem Umfeld hat, richten sich also 1:1 nach dem aus, wie der Mensch zu sich selbst steht, wie er sich selbst durch seine Erfahrungen schon gestärkt und weiter entwickelt hat. Ein Mensch der selbst weiß, wer er ist und wie er auf innerster Ebene tickt, dem macht die eine oder andere Beziehung nichts aus, wo die Chemie nicht zu 100% stimmt. Er hat gelernt seine Mitmenschen auf eine andere Art und Weise wahrzunehmen. Wer die eigene Innenschau hinter sich hat, geht gelassener mit seinem sozialen Umfeld um.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine Innenschau kann erst einmal zu ziemlich düsteren Erkenntnissen führen, von Erhellung, Veränderung und Verbesserung, dem ersten Anschein nach,  keine Spur. Um überhaupt an diesen Punkt der Innenschau zu kommen, muss bei den meisten Menschen der Leidensdruck erst groß genug sein, um sich darauf einzulassen. Kommt der Mensch jedoch an diesen Punkt, ist er frustriert über sein Schicksal und fragt sich allen Ernstes „Was soll ich mit meinem Leben noch anfangen? “ Was ist meine Aufgabe?“ „Was wartet noch Unentdecktes auf mich?“, ist er in der Regel nicht mehr aufzuhalten.</p>
<p style="text-align: justify;">Es gibt ein sehr sinnvolles Training und viele nützliche Tipps für diese Weiterentwicklung der Persönlichkeit. Alles muss von einem selbst, vom inneren seines Herzens quasi, ausgehen – kein Resonanzgesetz und kein sehnsüchtiges, willkürliches Herbeiwünschen und positives Denken hilft hier, sondern nur tagtägliches Training im Alltag und das entsprechende Know-How dazu.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Beziehungsweise</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Brigitte Berchtold]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Apr 2014 10:49:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[Burn-out]]></category>
		<category><![CDATA[Beziehungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kraft der Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Realititätssteuerung]]></category>
		<category><![CDATA[Verhalten]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Charakter eines Menschen lässt sich leicht daran erkennen, wie er mit Leuten umgeht, die nichts für ihn tun können. Oder wie Goethe fragt: „Wie behandelst du denjenigen, von dem du weder Vorteile noch Nutzen hast?“ Gibt es sie also, die berechnende Freundlichkeit und schwingt sie womöglich im Hintergrund oftmals mit, wenn es darum geht]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="color: #6a6a6a; text-align: justify;">Der Charakter eines Menschen lässt sich leicht daran erkennen, wie er mit Leuten umgeht, die nichts für ihn tun können. Oder wie Goethe fragt: „Wie behandelst du denjenigen, von dem du weder Vorteile noch Nutzen hast?“</p>
<p style="color: #6a6a6a; text-align: justify;">Gibt es sie also, die berechnende Freundlichkeit und schwingt sie womöglich im Hintergrund oftmals mit, wenn es darum geht sich mit Menschen auseinander zu setzen, zu unterhalten, Fragen und Bitten an unsere Mitmenschen zu stellen?</p>
<p style="color: #6a6a6a; text-align: justify;">Werden wir nicht bereits als Kind ausgestattet mit folgender Verhaltensregel: „Lehrern und Vorgesetzen sollte man stets überfreundlich gegenüber treten, sie sitzen am längeren Hebel!“ Und erwartet es derjenige, der am längeren Hebel sitzt nicht geradezu, dass man ihm nach dem Mund redet und ihm entsprechende Bitten abschmeichelt, damit er wiederum seine erhabene Position ausleben und genießen kann?</p>
<p style="color: #6a6a6a; text-align: justify;">Ist das das Spiel, das wir alle miteinander spielen und sollten die passenden Regeln dafür beachtet werden, damit man auf der Gewinnerseite steht? Und aus diesem Spiel, das wir innerhalb unserer Beziehung mit unseren Mitmenschen spielen, hat sich wohl auch eine weitere Grundregel entwickelt: Es gibt immer zwei Antworten – eine, die sich gut anhört – und eine tatsächliche.</p>
<p style="color: #6a6a6a; text-align: justify;"><span id="more-350"></span></p>
<h2 style="color: #6a6a6a; text-align: justify;">Aktive Realitätssteuerung</h2>
<p style="color: #6a6a6a; text-align: justify;">Nun geht ja gerade ein Ruck durch die Gesellschaft, sämtliche Lebensbereiche werden gerade untersucht, auf den Prüfstand gestellt. Manchmal sehr wissenschaftlich, manchmal unter Berücksichtigung der Herzlogik und der Seele – geht es dabei um diesen Bewusstseinswandel, der u.a. unsere zwischenmenschlichen Beziehungen beleuchtet und der aus meiner Sicht, schon sehr lange überfällig ist? Und liegt es, diesen Bewusstseinswandel durchzuführen, nicht irgendwie an jedem Einzelnen von uns &#8211; denn eins ist klar, wer die Welt verändern will, muss bei sich anfangen.</p>
<p style="color: #6a6a6a; text-align: justify;">Tragen wir also Wünsche in uns, wie sich die Welt uns präsentieren soll, dann gilt der Spruch:</p>
<p style="color: #6a6a6a; text-align: justify;" align="center"><strong><em>„Der Unterschied zwischen dem, was du bist und dem was du sein möchtest, liegt in dem, was du tust.“</em></strong></p>
<p style="color: #6a6a6a; text-align: justify;">Ist jemand dabei, nach Lösungen Ausschau zu halten, oder ist er noch damit beschäftigt sich in seinen Problemen zu suhlen – nie war diese Frage entscheidender als zu dieser Zeit, denn nur wenn sich jeder diese Frage bereit ist zu stellen und ehrlich zu beantworten, wird er die Möglichkeit haben, die Welt, seine Welt zu verändern. Man könnte es auch aktive Realitätssteuerung bezeichnen.</p>
<h2 style="color: #6a6a6a; text-align: justify;">Das Hamsterrad</h2>
<p style="color: #6a6a6a; text-align: justify;">Ein sehr beliebter Spielplatz für „Beziehungsprobleme“ ist der Arbeitsplatz. Es geht damit los, dass sich derzeit mehr Menschen als zu jeder Zeit sonst, die Sinnfrage stellen, bezugnehmend auf ihren Arbeitsplatz und auch im Bezug auf die Gesinnung ihrer Brötchengeber. Kursieren doch schon seit Jahren hunderte von Büchern und Artikel (übrigens auch mehr als zu jeder Zeit sonst), wie man ein zufriedenes, glückliches Leben außerhalb des künstlich gesteuerten Hamsterrades führen kann und sollte, um sein Seelenheil zu finden. Das inspiriert natürlich uns Menschen auch im eigenen Leben ein Resümee zu ziehen und gerade dann, wenn man diesem Hamsterrad nun schon ein paar Jahrzehnte dient und merkt, dass die Schlinge immer enger und das Arbeitsklima immer schroffer wird, hat so manch einer dringenden Veränderungsbedarf.</p>
<p style="color: #6a6a6a; text-align: justify;">Das ist auch exakt der Zeitpunkt, wo es sinnvoll ist dem sogenannten Burnout zu Leibe zu rücken. Das Wort Stressbewältigung verliert dann seine Wuchtigkeit und man kann die äußeren Umstände einfach und leicht für mehr Lebensqualität verändern.</p>
<p style="color: #6a6a6a; text-align: justify;">Doch zuerst, bevor man auf seine eigenen Umstände und den Rest der Welt schimpft, sollte man sich dem beruflichen Zwist aktiv stellen. Kommen Sie mit Ihren Kollegen und Chefs ins Reine, dann schaffen Sie es auch mit sich! Man muss grundsätzlich davon ausgehen, dass die Beziehungen, die man mit seinen Mitmenschen, egal in welchen Bereichen, unterhält, für einen selbst als Spiegel dienen. Das ist eine der wichtigsten Erkenntnisse, die dieser Bewusstseinswandel uns bringt und der eigentliche Kern der Lösung – denn nach denen suchen Sie doch, oder?</p>
<h2 style="color: #6a6a6a; text-align: justify;">Gedanken und Verhalten</h2>
<p style="color: #6a6a6a; text-align: justify;">Wichtig zu wissen ist, dass die Kraft der Gedanken der eine Teil und die Kraft der Verhaltensänderung der andere Teil ist.</p>
<p style="color: #6a6a6a; text-align: justify;">Hat man also z.B. diese Gesetzmäßigkeit der Spiegelmethode am Wochenende in einem Buch gelesen und sie einigermaßen verinnerlicht, oder sich damit auf einem Workshop auseinandergesetzt, so sollte man davon absehen, die Umtriebe des unbelehrbaren Kollegen am Montagvormittag bereits wieder bei facebook zu posten. Das ist kontraproduktiv für den Veränderungswunsch!</p>
<p style="color: #6a6a6a; text-align: justify;" align="center"><strong><em>„Der Unterschied zwischen dem, was du bist und dem was du sein möchtest, liegt in dem, was du tust.“</em></strong></p>
<p style="color: #6a6a6a; text-align: justify;">„Das ist eine kleine Geschichte von 4 Kollegen, namens <strong>Jede</strong>r, <strong>Jemand</strong>, <strong>Irgendjemand</strong> und <strong>Niemand</strong>. Es ging darum eine wichtige Arbeit zu erledigen und <strong>Jeder</strong> war sicher, dass sich<strong> Jemand</strong> darum kümmert. <strong>Irgendjemand</strong> hätte es tun können, aber <strong>Niemand</strong> tat es.</p>
<p style="color: #6a6a6a; text-align: justify;"><strong>Jemand</strong> wurde wütend, weil es <strong>Jeder´s</strong> Arbeit war. <strong>Jeder</strong> dachte <strong>Irgendjemand</strong> könnte es machen, aber <strong>Niemand</strong>wusste, dass <strong>Jeder </strong>es nicht tun würde.</p>
<p style="color: #6a6a6a; text-align: justify;">Schließlich beschuldigte <strong>Jeder Jemand</strong>, weil <strong>Niemand</strong> tat, was<strong> Irgendjemand</strong> hätte tun können.“</p>
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