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	<title>Gedankenschatz &#8211; Gedankenschatz</title>
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	<description>Bewusstseins- und Persönlichkeitsentwicklung</description>
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	<title>Gedankenschatz &#8211; Gedankenschatz</title>
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		<title>Verstandesdenken</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Brigitte Berchtold]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Feb 2016 20:27:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Verstandesdenken ist das Denken des Alltags. Wir nehmen ständig alles Mögliche auf und denken darüber nach und unser Verstand bildet daraus eine Weltsicht oder irgendeine Theorie, die uns in dem Zusammenhang plausibel erscheint. Natürlich entstehen auf diese Weise die unterschiedlichsten Meinungen, Vorstellungen und Weltsichten bei uns Menschen. Jeder nach seiner Facon könnte man sagen. Die]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Verstandesdenken ist das Denken des Alltags. Wir nehmen ständig alles Mögliche auf und denken darüber nach und unser Verstand bildet daraus eine Weltsicht oder irgendeine Theorie, die uns in dem Zusammenhang plausibel erscheint. Natürlich entstehen auf diese Weise die unterschiedlichsten Meinungen, Vorstellungen und Weltsichten bei uns Menschen. Jeder nach seiner Facon könnte man sagen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Schlagzahl der Informationen die ein Mensch heutzutage täglich aufnimmt ist so enorm hoch, dass sich Laotse das seinerzeit nicht vorstellen hätte können.  <em>Gedanken schwächen den Geist</em> dieser Meinung war er vor 2600 Jahren aber schon. In diesem Zitat steckt viel Weisheit drin, die sich uns Menschen erst nach genauerem darüber nachdenken erschließt.</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-1520"></span></p>
<h4>andere Zeiten – andere Gedanken</h4>
<p style="text-align: justify;">Der Mensch wird in seinem Denken konditioniert von den vorherrschenden Gedanken und Informationen der Zeitspanne in der er lebt. So gab es zum Beispiel vor gut 1000 Jahren mal den Minnegesang. Minne war die Verehrung von meist hochgestellten adeligen Damen, die der Minnesänger mit seinem ritualisierten Gesang auf diese Weise verehrte. Ab Mitte des 13. Jahrhunderts verschwand dieser Brauch und Menschen, die in den darauffolgenden Jahrhunderten in die mitteleuropäische Welt geboren wurden dachten nicht mit einem Gedanken während ihres gesamten Lebens an diesen Minnegesang, ihr Verstandesdenken war ein völlig anderes.</p>
<p style="text-align: justify;">Nehmen wir die Zeiten Goethes; obwohl die deutsche Dichtkunst und auch andere Dinge schon in Hochform waren in unserem deutschen Sprachraum, dachte kein Mensch über Hubschrauber nach. Wie auch, der erste flugfähige Hubschrauber hob erst 1907 dreißig Zentimeter vom Boden ab und blieb sage schreibe einige Sekunden in der Luft. Zu Zeiten Goethes waren also andere Gedanken und Informationen vorherrschend, die die Menschen konditioniert und beschäftigt haben, das Verstandesdenken war ein anderes als zu Zeiten der Minnesänger.</p>
<h4>definiertes denken</h4>
<p style="text-align: justify;">HumanDesign ist aus meiner Sicht das weltweit einzige System, dass das Malheur mit dem Denken und dem mentalen Dilemma, in dem sich viele Menschen befinden, schlüssig darlegt und eine Methode an die Hand gibt, wie man das ändern kann. Bei HumanDesign wird unterschieden zwischen einem definierten Verstandeszentrum und einem offenen Verstandeszentrum.</p>
<p style="text-align: justify;">Menschen mit einem definierten Verstandeszentrum betrachten die Dinge immer von ein und demselben Standpunkt aus. Es geht nicht anders, als festgelegt und folgerichtig zu denken, um persönlich auf die entsprechenden Ergebnisse zu kommen. Was nicht logisch erklärbar ist, kann nicht richtig sein. Das Verstandesdenken im Alltag wird bei einem Menschen mit definiertem Verstandeszentrum völlig anders sein, als bei jemanden mit einem offenen Zentrum. Es geht um Fakten um Nachvollziehbarkeit, um Folgerichtigkeit… nur kann es eben auch noch etwas anderes geben, eine andere Ebene des Begreifens, nur das wird der definierte Verstand als Unsinn und unbrauchbare Aussage abtun.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie sollte wohl ein Kunstwerk, ein Gemälde oder eine Skulptur in seiner gesamten Großartigkeit logisch erklärbar sein?</p>
<p style="text-align: justify;">Sollte es bei Ihnen, selbst wenn sie nachts im Bett liegen und eigentlich saumüde sind im Oberstübchen immer noch hoch hergehen und würden Sie sich am liebsten einen kalten Wickel um den Kopf binden, um endlich Abkühlung und Stille für Ihre Gedankenschleuder zu bekommen, dann kann es sein, dass Sie ein definiertes Verstandeszentrum haben.</p>
<h4>offenes denken</h4>
<p style="text-align: justify;">Zeigt die Körpergrafik von HumanDesign ein offenes Verstandeszentrum bei einem Menschen, dann sind die Gedanken, die Überlegungen, die Bewertungen und die Vergleiche, die mit diesem Zentrum im Zusammenhang stehen offen, diese Prozesse sind nicht festgelegt. Die Art des Denkens ist offen, nicht festgelegt. Die Inhalte, die Themen mit denen wir uns befassen sind jedoch konditioniert von unserem Umfeld. Denn richtig befassen und darüber nachdenken werden heute wohl die wenigsten Menschen sich mit Minnegesang oder mit der Frage, wie bringe ich einen Hubschrauber zum Fliegen. Diese Zeiten sind vorbei, wobei natürlich die Möglichkeit besteht mit seinen Gedanken dorthin zurück zu kehren und zum Beispiel eine Abhandlung über Minnegesang zu lesen oder sich im Internet über den ersten Hubschrauberflugversuch zu belustigen.  Für das Verstandesdenken im Alltag ist das allerdings völlig belanglos.</p>
<p style="text-align: justify;">Betrachten wir die Konditionierung wie Daten, die aus dem kollektiven Feld auf uns einströmen. Hat jemand ein offenes Verstandeszentrum und wird ihm dieser Vorgang bewusst, kann er natürlich den Datenstrom umleiten, die Daten ändern und dadurch letztendlich den Standpunkt und seine „Denkergebnisse“ neu betrachten. Mit einem offenen Verstandeszentrum ist denken nicht ein festgelegter Teil der Identität dieses Menschen.</p>
<h4>Gedankenschatz</h4>
<p style="text-align: justify;">Gedanken sind nicht dazu geeignet unsere persönlichen Entscheidungen im Leben zu leiten. Sie sind dazu geeignet unsere persönlich getroffenen Entscheidungen durch zu denken und zu strukturieren und dazu beizutragen diese Entscheidungen umzusetzen. Jemand trifft die Entscheidung ein Jahr im Ausland zu leben. Prima! Jetzt kommt der Verstand ins Spiel…</p>
<p style="text-align: justify;">Welche Vorkehrungen müssen getroffen werden? Braucht man ein Visum, um in dieses Land reisen zu können und wie lange ist es gültig? Wie findet man eine Wohnung und wie teuer ist Wohnraum? Auf welche landesüblichen Formalitäten muss ich mich einstellen? Wie sind meine finanziellen Mittel während dieser Zeit? In welcher Reihenfolge muss ich all diese Dinge klären? Es gibt hunderter solcher Aufgabe für den emsigen Verstand in die Wege zu leiten, mit Menschen zu sprechen, zu telefonieren, sich zu vernetzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Anderes Bespiel, ein Maler bekommt einen Auftrag zur Neugestaltung eines Wohnzimmers. Der Verstand des Malers jubelt, darf er doch wesentliches dazu beitragen, dass die Arbeit gelingt. Er ist behilflich beim Abmessen der Räumlichkeit, er betrachtet sich den Raum eingehend und holt sich die Einzelheiten vor das geistige Auge. Er entwirft schon mal ein Bild von der Veränderung, die hier vorgenommen werden soll. Farbe, Wandgestaltung und sogar eine Neuordnung der Möbel sieht der Verstand ganz deutlich vor sich, obwohl die Realität noch völlig anders ausschaut. Zu all dem ist unser Verstand im Stande, dafür ist unser Gedankenschatz zuständig, das liebt er, dort liegt seine Kernkompetenz.</p>
<p style="text-align: justify;">Treffen wir also Entscheidungen im Leben und beauftragen unseren Verstand mit seinem Verstandesdenken im Alltag dazu beizutragen, alles in die Wege zu leiten, vorzubereiten und zu strukturieren, stimmt die Reihenfolge. Wer allerdings glaubt, rein mental, aufgrund seiner Gedankenkraft sein Schicksal beeinflussen zu können, der irrt.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Mensch denkt und Gott lenkt oder</p>
<p style="text-align: justify;">»Aber der Mensch entwirft, und Zeus vollendet es anders.« (Homer, Illias)</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Schnittmuster &#8211; täglich grüßt das Murmeltier</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Brigitte Berchtold]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Jul 2014 14:12:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Rumpelstilzchen-Prinzip]]></category>
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		<category><![CDATA[Zahl 7]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Ereignisse unserer Kindheit gehen nicht vorüber,sondern wiederholen sich wie die Jahreszeiten. (Eleanor Farjeon 1881-1965) Im Gegensatz zur Tierwelt ist es uns in der Menschenwelt möglich, spontan zu handeln und eingefahrene Verhaltensweisen zu durchbrechen, indem wir völlig Neues tun. Es sind die sogenannten kognitiven Fähigkeiten, die uns Menschen dafür als Grundlage dienen. Wir können uns]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="color: #6a6a6a;"><span style="color: #808080;"><strong>Die Ereignisse unserer Kindheit gehen nicht vorüber,sondern wiederholen sich wie die Jahreszeiten.</strong></span></p>
<p style="color: #6a6a6a;"><span style="color: #808080;"><strong>(Eleanor Farjeon 1881-1965)</strong></span></p>
<p style="color: #6a6a6a; text-align: justify;">Im Gegensatz zur Tierwelt ist es uns in der Menschenwelt möglich, spontan zu handeln und eingefahrene Verhaltensweisen zu durchbrechen, indem wir völlig Neues tun. Es sind die sogenannten kognitiven Fähigkeiten, die uns Menschen dafür als Grundlage dienen. Wir können uns jederzeit entscheiden, egal in welchem Zusammenhang, Dinge anders zu machen, als bisher. Wie alles im Leben fängt diese Entscheidungsfreiheit bei den kleinen Dingen im Alltag an und wird dann erst nach und nach die vermeintlich größeren beeinflussen.</p>
<p style="color: #6a6a6a; text-align: justify;">Die kognitiven Fähigkeiten und die daraus resultierende Entscheidungsfreiheit, ist oftmals durch eine, uns angeborene Trägheit eingeschränkt. Dieser innere Widerstand gegenüber Veränderungen des Verhaltensmusters liegt in unserer tiefsten<span style="color: #808080;"> Ur-Struktur</span> begründet, die darauf ausgerichtet ist, sich der Umwelt anzupassen, um dadurch das Überleben zu sichern.</p>
<p style="color: #6a6a6a; text-align: justify;"><span id="more-177"></span></p>
<p style="color: #6a6a6a; text-align: justify;">Wird man sich dieser Zusammenhänge bewusst, kann man auch bewusst handeln und eine <span style="color: #808080;">Verbesserung der Lebensumstände</span> herbeiführen, exakt an der Stelle, wo der momentane<span style="color: #808080;"> IST-Zustand </span>nicht mehr stimmig ist. Und auch das ist das Besondere an uns Menschen, wir kommen meistens erst ins Handeln und wollen Veränderungen herbeiführen, wenn der Leidensdruck hoch genug und nicht mehr akzeptabel erscheint.</p>
<h2 style="color: #6a6a6a; text-align: justify;">Die Komfortzone</h2>
<p style="color: #6a6a6a; text-align: justify;">Dieser Veränderungswunsch will dann in die Tat umgesetzt werden, um das Alltagsleben wieder erträglicher zu machen. Gleichzeitig werden wir dadurch, ganz nebenbei, auf eine höhere Erkenntnisstufe befördert, weil die alte<span style="color: #808080;"> Komfortzone</span> verlassen wurde und das neue Erfahrungen mit sich bringt. Auch in unserer Ur-Struktur ist mehr oder weniger genetisch bereits ein <span style="color: #808080;">„Zwangsveränderungscode“</span> von 7 – 8 Jahren (abhängig vom Geschlecht) eingebaut. So findet z.B. mit 7 Jahren der Zahnwechsel statt, ungefähr 7 Jahre später finden wir uns in der Pupertät wieder, die Jahre von 21 – 28 Jahren sind bei der Frau evolutionsbedingt, die ihrer Blütezeit, ab 35 Jahre tauchen dann die ersten Fältchen auf usw. . Es scheint, als wäre zumindest auf der körperlichen Ebene das Leben bereits vorherbestimmt, es gibt quasi einen<span style="color: #808080;"> Fahrplan v</span>on der Geburt bis zum Tod.</p>
<p style="color: #6a6a6a; text-align: justify;">Und doch können wir uns innerhalb dieses Plans entscheiden, dafür entscheiden in bestimmten Lebensbereichen die Verhaltensmuster zu verändern und schon ändert sich unser Leben, obwohl der <span style="color: #808080;">evolutionsbedingte Fahrplan m</span>ehr oder weniger vorherbestimmt weiterläuft.</p>
<p style="color: #6a6a6a; text-align: justify;">Als Kleinkinder haben wir durch das<span style="color: #808080;"> Erkennen von Mustern</span> gelernt, die Welt zu verstehen. In erster Linie haben wir uns an den natürlichen Mustern orientiert, wie Hunger und Essen, Tag und Nacht, Wachen und Schlafen. Diese Einflüsse und die Verhaltensmuster unseren direkten Bezugspersonen haben unseren inneren Rhythmus geprägt. Diese Macht der <span style="color: #808080;">Verhaltensmuster</span> prägt bereits ab dem 10. Lebensjahr den größten Teil unseres Lebens. Wenn man bedenkt, dass da noch einige Jahrzehnte vor uns liegen, ein nicht gerade mit Freiheit gesegneter Gedanke.</p>
<h2 style="color: #6a6a6a; text-align: justify;">Die Ereignisse unserer Kindheit gehen nicht vorüber, sondern wiederholen sich wie die Jahreszeiten.</h2>
<p style="color: #6a6a6a; text-align: justify;">Beschränken sich diese anerzogenen Verhaltensmuster jedoch auf das Zähneputzen, auf das Hände waschen vor dem Essen oder der Vorsichtsmaßnahmen die man ergreifen muss, will man die Straßenseite wechseln, dann ist es natürlich kein Grund zur Besorgnis. Es geht hier in erster Linie um Gewohnheiten, die mehr mit unseren Bezugspersonen zu tun haben, als mit uns selbst und die wir im Allgemeinen für störend, negativ oder selbstzerstörerisch empfinden. Wären diese Zusammenhänge unseren Erziehern bewusst gewesen, hätten sie es mit Sicherheit anders gemacht. Frei nach dem Motto<span style="color: #808080;"> „Gefahr erkannt – Gefahr gebannt“.</span></p>
<p style="color: #6a6a6a; text-align: justify;">Mehr dazu auch im meinem Buch <span style="color: #808080;">„Das Rumpelstilzchen-Prinzip“,</span> dass Sie direkt bei mir bestellen können.</p>
<h2 style="color: #6a6a6a; text-align: justify;">Gefahr erkannt &#8211; Gefahr gebannt!</h2>
<p style="color: #6a6a6a; text-align: justify;">Gewohnheiten und anerzogene Muster sind häufig stärker, als gute Vorsätze. Sehr deutlich merken viele Menschen das z.B. beim Abnehmen. Es liegt immer ein Grundmuster dahinter, dass das Abnehmen entweder komplett unmöglich macht, oder immer wieder der berühmte Jo-Jo Effekt eintritt. Erst wenn dieses Grundmuster erkannt ist und durchbrochen wird, klappt es mit der Idealfigur.<span style="color: #808080;"> „Gefahr erkannt – Gefahr gebannt“</span></p>
<p style="color: #6a6a6a; text-align: justify;">Da man meisten selbst diesen Dingen gegenüber betriebsblind ist, hilft Gedankenschatz Ihnen gerne dabei, hinter den Vorhang zu schauen und gibt entsprechende Tipps für den Alltag, an welcher Stelle genau die Verhaltensänderung Sinn macht. Nur wenn man weiß, wo der Schalter ist, kann man ihn auch umlegen!</p>
<p style="color: #6a6a6a; text-align: justify;">Erkennen Sie auch, dass jedes Muster nur durch Ihr eigenes entschlossenes Zutun zu ändern ist und dafür<span style="color: #808080;"> Kampfgeist und Disziplin nö</span>tig ist, erkennen Sie aber auch, dass es sich rentiert und aus Ihnen ein neuer Mensch wird.</p>
<p style="color: #6a6a6a; text-align: justify;">Auch die Natur funktioniert nach der Macht der Muster, sie ist allerdings trotz ihrer vermeintlichen Komplexität, nach einem einfachen Strickmuster gestrickt und organisiert sich aus diesem Grund selbst. Nur der Mensch ist da oft anderer Meinung. Denken Sie einfach über die Tiere nach, die ihrem Instinkt folgen und sich entsprechend ihrer Natur verhalten. Werden wir daher einfach alle natürlich!</p>
<p style="color: #6a6a6a; text-align: justify;"><span style="color: #808080;"><strong>Das Potential steckt in DIR!</strong></span></p>
<p style="color: #6a6a6a; text-align: justify;">Viele Menschen merken momentan besonders stark, dass Veränderungen anstehen, bei sich selbst und in der Welt. <span style="color: #808080;">Losgehen tut es allerdings immer bei einem selbst – legen Sie also los!</span></p>
<p style="color: #6a6a6a; text-align: justify;">
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