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	<title>Geist &#8211; Gedankenschatz</title>
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	<description>Bewusstseins- und Persönlichkeitsentwicklung</description>
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	<title>Geist &#8211; Gedankenschatz</title>
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		<title>Zellgedächtnis &#8211; Ewiges Leben!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Brigitte Berchtold]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Jul 2014 12:22:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[3]]></category>
		<category><![CDATA[Bewusstseinserweiterung]]></category>
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					<description><![CDATA[Körper – Seele &#8211; Geist Dass es mit der Zahl drei etwas Besonderes auf sich hat, das kann man schon daran sehen, dass sie als feste Größe in unserem Sprachgebrauch, sowie in vielen Vorgängen des täglichen Lebens vorkommt. Hier gleich mal ein paar Beispiele: „Aller guten Dinge sind drei“ und „dreimal darfst du raten“ sind]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="color: #6a6a6a;">Körper – Seele &#8211; Geist</p>
<p style="color: #6a6a6a; text-align: justify;">Dass es mit der Zahl drei etwas Besonderes auf sich hat, das kann man schon daran sehen, dass sie als feste Größe in unserem Sprachgebrauch, sowie in vielen Vorgängen des täglichen Lebens vorkommt. Hier gleich mal ein paar Beispiele:</p>
<p style="color: #6a6a6a; text-align: justify;">„Aller guten Dinge sind drei“ und „dreimal darfst du raten“ sind wohl uns allen sehr geläufige, bekannte Aussprüche. Auch den 3-Satz in der Rechenlehre dürfte so ziemlich jeder Mensch kennen. Es gibt 3 Musketiere und 3 Ampelfarben, bei einer Obduktion ist es zwingend vorgeschrieben, die 3 Bereiche, Kopf-Brust- und Bauchraum zu öffnen, es gibt die Lehre der Dreifaltigkeit, sowie 3 heilige Könige, es gibt Anfang-Mitte-Ende, Vater-Mutter-Kind und es gibt Filme, die man sich in 3D anschauen kann.</p>
<p style="color: #6a6a6a; text-align: justify;">Es ist auch alles andere als Zufall, dass wir, wollen wir zu uns selbst finden, mit der 3er Verbindung Körper-Seele-Geist arbeiten müssen, um zum Erfolg zu gelangen. Alles andere ist ein aussichtsloses Unterfangen und bringt keine dauerhaften Ergebnisse, höchstens eine Art Pseudoharmonie, die bei der nächst Besten Gelegenheit wieder dahin ist. Gut so, war sie doch auch nur eine Pseudoharmonie….</p>
<p><span id="more-269"></span></p>
<p style="color: #6a6a6a; text-align: justify;">Für die meisten Menschen ist die Körperarbeit noch am vorstellbarsten, da der Körper grobstofflich ist und man ihn sehen kann, wenn auch der Anblick im Spiegel nicht immer begeistert, aber er ist eben zumindest sichtbar. Bei Seele und Geist wird es da schon unübersichtlicher, ist beides doch feinstofflich und dadurch für die meisten nicht sichtbar, sondern wenn überhaupt, nur mit einer etwas anderen Art von Wahrnehmung spürbar.</p>
<p style="color: #6a6a6a; text-align: justify;">Hier sei gesagt, dass die Abwesenheit des Beweises nicht der Beweis der Abwesenheit ist, als einfaches Beispiel dafür, kann z.B. ein beliebiger Gegenstand im Kühlschrank dienen. Er öffnet den Kühlschrank und fragt sie sogleich nach der Butter, er kann sie nämlich nirgends sehen. Sie antwortet aus dem Gedächtnis heraus, die Butter sei auf Brusthöhe rechts hinten und womöglich stehe das Salatdressing davor. Er schaut auf Brusthöhe rechts hinten, nimmt das Salatdressing beiseite und hält nun die Butter in der Hand. Die Butter war also die ganze Zeit an diesem Platz, auch zu dem Zeitpunkt, als er, aufgrund seiner eingeschränkten Wahrnehmung die Butter nicht sehen konnte.</p>
<p style="color: #6a6a6a; text-align: justify;">Bei der Seele und dem Geist, ist es genauso, beide sind immer anwesend, ob sie wahrgenommen werden oder nicht, entscheidet der Mensch selbst. In vielen Fällen trennt sich die Seele am Ende des Lebens wieder vom Körper, geht in die geistigen Bereiche ein, ohne dass der Mensch seine Wahrnehmung für seine Feinstofflichkeit erweitert hat. Er führte ein abgekoppeltes Leben, er war nicht in der Lage seine Seele zu reflektieren und hat dem „Spirit“ der ihn zeitlebens umgab, ihn eingehüllt hat, keine Chance gegeben für ihn zu arbeiten. Auch das ist erlaubt, denn jeder Lebensplan ist anders strukturiert und soll die jeweiligen emotionalen Erfahrungen für die Seele mit sich bringen, die in diesem Leben anstehen und erlebt werden wollen.</p>
<p style="color: #6a6a6a; text-align: justify;">Wir Menschen sind während unseres Erdenlebens quasi auf der Durchreise. Die Seele, hat sich einen Körper ausgesucht, um entsprechende Erfahrungen zu machen, die wiederum in unser Geistfeld, in unser Informationsfeld einfließen und dann für immer zu unserer Seelenfrequenz gehören, als unterbewusstes Wissen immer mit uns verbunden ist und auch im nächsten Erdenleben im Rucksackerl dabei ist.</p>
<p style="color: #6a6a6a; text-align: justify;">„Sprich nur ein Wort, so wird deine Seele gesund“ so, oder so ähnlich lautet ein Teil eines Gebetes, welches die Kirche vorgibt. Hier liegt eine tiefe Wahrheit drin, denn in der Tat ist es wichtig, mit seiner Seele und auch mit seinen Körperzellen zu sprechen. Ein völlig schräger Gedanke wird sich der eine oder andere jetzt denken, aber die Ur-Information des unterbewussten Wissens ist verankert in der DNA und somit in jeder einzelnen Zelle vorhanden. Aus diesem Grund passt der Spruch auch ganz gut “man kann nicht raus aus seiner Haut“, weil der „Bestimmungscode für das Leben“ bereits auf Zellebene verankert ist und wir einzig und alleine die Möglichkeit haben, den Schalter dazu zu finden, um Zugang zu diesen Informationen zu bekommen .</p>
<p style="color: #6a6a6a; text-align: justify;">Diese Arbeit ist Friedensarbeit, inneren Frieden und Zufriedenheit für sich selbst herzustellen, als nächstes Frieden in seine direkte Umgebung zu bringen und letztendlich den Weltfrieden zu unterstützen. Man lehrt dadurch, dann man selbst das Beispiel ist! Aus Pseudoharmonie wird dann echte Harmonie!</p>
<p style="color: #6a6a6a; text-align: justify;">Beginnen kann man jederzeit und Zeit ist unendlich zur Verfügung, denn Zeit ist auf höheren Bewusstseinsebenen eine Selbstbeschränkung. Diesen Zusammenhang zu erkennen gilt es auch, wenn es darum geht ewiges Leben im immer selben Körper herzustellen. Ersten muss man den Zeitfaktor aus dieser höheren Bewusstseinsebene heraus betrachten und zweitens muss man mit seinen Zellen kommunizieren lernen. Denn Bewusstsein steuert unseren Bioorganismus, steuert unsere Organe, nicht anders herum.</p>
<p style="color: #6a6a6a; text-align: justify;">Das Zellgedächtnis ermöglicht uns dieses ewige Leben im immer selben Körper, aber nur dann, wenn es in unserem Zellgedächtnis, als Information bereits vorhanden ist. Eine Rolltreppe oder einen Aufzug geradewegs hinein ins Himmelreich des ewigen Lebens gibt es nicht, es ist ein persönlicher Weg, der Schritt für Schritt gegangen werden will, eine individuelle geistige Entwicklung. Viele Lebensberater und spirituelle Frontmänner und Frontfrauen erzählen uns oft das Gegenteil davon und führen dadurch manchmal etwas in die Irre. Aber klar, der Gedanke, dass wir alle Ewige Lichtwesen sind und alles erreichen können, was wir anstreben ist natürlich ein erhebender Gedanke und bringt viele positive Emotionen. Aufpassen muss man an der Stelle nur darauf, nicht ins Reich der Phantasie abzutrifften, sondern mit beiden Beinen auf dem Boden zu bleiben. Es bleibt einem dadurch eine Menge Enttäuschung erspart.</p>
<p style="color: #6a6a6a; text-align: justify;">Der Körper ist trotz seiner sichtbaren Grobstofflichkeit „eigentlich“ nur ein illusionäres Fahrzeug, ein Mittel zum Zweck, welches unser Bewusstsein benutzt, um hier in Zeit und Raum seine Erfahrungen machen zu können. Man kann aber davon ausgehen, dass es von entscheidender Bedeutung ist, wie man im Laufe seines Lebens mit ihm umgegangen ist. In einem gesunden Körper wohnt bekanntlich ein gesunder Geist, auch mit diesem Spruch trifft der Volksmund ins Schwarze. Jemand, der achtsam und pfleglich mit seinem Körper umgeht, der sich bewusst ernährt und einiges an sportlicher Betätigung in den Alltag einbaut, wird sich leicht tun mit der Zellkommunikation.</p>
<p style="color: #6a6a6a; text-align: justify;">Kommunikation ist auch für die Seelenarbeit von entscheidender Bedeutung. Frag immer deine Seele: „Wie soll ich leben?“, „Was soll ich bewirken?“, „Wie soll ich mich verhalten?“ – frag niemals einen anderen Menschen, der kann dir diese Frage nicht beantworten, so würde ich mal die Grundregel formulieren. Aber dennoch macht es Sinn, einen anderen Menschen zu fragen, wie er es gemacht hat, seine Seele zu finden und sie zu reflektieren, wenn er sie wirklich gefunden hat und es nicht nur vorgibt, wird er einige nützliche Hinweise geben können.</p>
<p style="color: #6a6a6a; text-align: justify;">Auf alle Fälle kennt die Seele die Gedanken, jedes Einzelnen und zwingt uns dazu, sie uns anzuschauen – so lernt man die volle Verantwortung für sein Leben zu übernehmen.</p>
<p style="color: #6a6a6a; text-align: justify;">Die Schöpfung, oder der ewige Geist, oder Gott (wie immer man es nennen möchte), ist eine unsichtbare, feinstoffliche Essenz, die die Seelen, durch ihr Dasein lenkt. Diese unsichtbare, immer anwesende Essenz gestattet es einem jeden von uns, eine immer neue Illusion zu erschaffen. Wir alle sind somit Teil dieser Essenz. Nur an dieser Stelle unserer Zeitrechnung angekommen, ist es ratsam durch gezielte Bewusstseinsübungen seine Seele mit seinem Körper in eine Einheit zu verwandeln und sich durch die Quelle, durch die unsichtbare Essenz führen zu lassen. Die Essenz wird dadurch spürbar &#8211; d.h. es müssen Ergebnisse folgen, Ereignisse im Leben passieren, die als bewusst erschaffen anerkannt werden und an denen man die Synchronizität seiner Bewusstseinsarbeit erkennt.</p>
<p style="color: #6a6a6a; text-align: justify;">Alles im Leben folgt einer logischen Anordnung und unterliegt einem vorgegebenen Zeitplan. Zuerst werden Veranstaltungen besucht, von denen man sich sein Seelenheil erhofft, Bücher werden konsumiert, ohne dass das Geschriebene je in den Alltag umgesetzt wird, schöne Sprüche und Zitate von klugen Persönlichkeiten werden großflächig verteilt, um sich in der Gemeinschaft der „Erwachten“ einen angestammten Platz zu erwerben, von Licht und Liebe wird geschwärmt, als hätte es nie etwas anderes gegeben. Das ist in der Regel der Weg, der irgendwann, zum passenden Zeitpunkt, der in jedem von uns codiert in seinem Zellgedächtnis hinterlegt ist, dazu führt, die geistige/spirituelle Bewusstseinsarbeit mit allem was dazu gehört endlich im eigenen Leben umzusetzen.</p>
<p style="color: #6a6a6a;">Ein Prosit &#8211; auf unser aller ewiges Leben!</p>
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		<title>Erkennen &#8211; annehmen der IST-Situation</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Brigitte Berchtold]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 May 2014 19:20:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[Bewusstseinserweiterung]]></category>
		<category><![CDATA[Bewusstseinstraining]]></category>
		<category><![CDATA[Geist]]></category>
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		<category><![CDATA[Schicksal]]></category>
		<category><![CDATA[Verantwortung]]></category>
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					<description><![CDATA[Realität verschwindet nicht einfach mal so, nur weil man sie nicht mehr beachtet. Im Umkehrschluss heißt das,  jeder Mensch muss sich ohne wenn und aber seiner derzeitigen Lebenslage bewusst werden. Die Gegebenheit annehmen die derzeit vorherrschen, bedeutet nicht, dass sie sich nicht verändern lassen, nur vorher muss man hinschauen, damit sich dann etwas auflösen kann. „Gefahr]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="color: #6a6a6a; text-align: justify;"><span style="color: #666666;">Realität verschwindet nicht einfach mal so, nur weil man sie nicht mehr beachtet. Im Umkehrschluss heißt das,  jeder Mensch muss sich ohne wenn und aber seiner derzeitigen Lebenslage bewusst werden. Die Gegebenheit annehmen die derzeit vorherrschen, bedeutet nicht, dass sie sich nicht verändern lassen, nur vorher muss man hinschauen, damit sich dann etwas auflösen kann.</span></p>
<p style="color: #6a6a6a; text-align: justify;"><span style="color: #666666;">„Gefahr erkannt – Gefahr gebannt“, ganz so wie in dem Märchen vom Rumpelstilzchen, das sich auch erst auflösen kann (es reißt sich in der Mitte entzwei), nachdem es beim Namen genannt wurde.</span></p>
<p style="color: #6a6a6a; text-align: justify;"><span style="color: #666666;">Sie erinnern sich vielleicht:</span></p>
<h2 style="color: #6a6a6a;"><span style="color: #666666;">„Ach wie gut, dass niemand weiß, dass ich Rumpelstilzchen heiß!“</span></h2>
<p><span id="more-481"></span></p>
<p style="color: #6a6a6a; text-align: justify;"><span style="color: #666666;">Dieses <i>erkennen</i> und <i>annehmen</i>, ist ebenfalls ein mächtiges Werkzeug zur schrittweisen Erlangung eines neuen Bewusstseins. In dem Moment, wo Sie den IST-Zustand annehmen erzeugen Sie keine inneren Widerstände mehr in sich, eine der entscheidenden Voraussetzungen, um ein friedvolles, harmonisches, glückliches  Leben im Fluss des universellen Stromes leben zu können.</span></p>
<p style="color: #6a6a6a; text-align: justify;"><span style="color: #666666;">Auch hier stellt sich uns meistens das „EGO-Stilzchen“ in den Weg, es schmeißt sich sogar nahezu dazwischen, um auf sich aufmerksam zu machen. „Mein IST-Zustand, wäre wirklich super, wäre da nicht dieser idiotische Arbeitskollege X, der drängt mich doch systematisch aus meinem Job raus.“ „Mein IST-Zustand wäre wirklich einwandfrei, ohne die Arsc… um mich herum, die stehen mir doch ständig irgendwo im Weg und bremsen mich. Da muss ich  doch den ganzen Tag meine Energie reinstecken, um gegen solche Deppen anzukämpfen.“ „Mein IST-Zustand wäre, wenn es nach mir ginge tadellos, nur sobald ich zuhause die Haustüre aufsperre, offenbart sich mir das volle Drama, meistens in 3 Akten, bis ich todmüde in Bett falle.“</span></p>
<p style="color: #6a6a6a; text-align: justify;"><span style="color: #666666;">Umso mehr scheint es die Lieblingsbeschäftigung des Egos zu sein, sich an allem aufzuhängen, weil es auf diese Weise seinen Fortbestand sichert; im Sinne von: hier bin ich und da sind jene Dinge, die mich stören. Und davon gibt es viele, v.a. in Form von Menschen und deren sinnentleerten Verhaltensweisen. Gleichsam stellt es sich über die Dingen, dieses Ego und setzt sie ins Unrecht, während es sich selbst überlegen und schwer im Recht fühlt. Ein sehr normales, altes Ego-Schauspiel und dennoch, in Anbetracht der Wirklichkeit, wo These und Antithese auf einer Ebene liegen, höchstgradig ignorant (unbewusstes, territoriales Tiermenschdenken.)</span></p>
<p style="color: #6a6a6a; text-align: justify;"><span style="color: #666666;">Alles Annehmen bedeutet aber NICHT, zu allem uneingeschränkt JA zu sagen. Ich kann auch völlig widerstandlos NEIN zu etwas sagen, wovon ich weiß, dass es mir oder anderen schadet. Wenn ich weiß, dass mir ein bestimmtes Nahrungsmittel nicht gut bekommt, dann esse ich es ganz einfach nicht. Genauso bin ich nicht gezwungen, mir das unbewusste, menschliche Treiben einzuverleiben, welches darauf abzielt, meinen und den inneren Frieden anderer zu stören. Wenn jemand sich untragbar verhält, so kann man ihm das vermitteln, ohne sich emotional auf (s)ein niedrigeres Niveau zu begeben, sprich: ohne das wundervolle, friedvolle Wesen in uns zu verschmutzen. Oder man entscheidet sich schlicht und einfach dafür, gar nichts zu sagen, und lässt den Augenblick an sich vorüberziehen, wie einen kleinen Windstoß.</span></p>
<h2 style="color: #6a6a6a;"><span style="color: #666666;">Annehmen bedeutet auch nicht AUFGEBEN!</span></h2>
<p style="color: #6a6a6a; text-align: justify;"><span style="color: #666666;">Wenn ich im Sumpf feststecke, dann sage ich nicht: „ok, ich stecke nun im Sumpf fest und gehe nun voll bewusst aber langsam darin unter&#8221;. Ich werde selbstverständlich alles daran setzen, mich aus dem Sumpf zu befreien, bevor ich darin untergehe. Genauso ist es mit der gegenwärtigen Lebenssituation. Wenn diese unangenehm oder gar unerträglich ist, dann werde ich bewusst alles daran setzen, um wieder aus dieser misslichen Lage zu kommen. Zuvor muss ich die Situation aber voll und ganz akzeptieren, sie ganzheitlich erfassen und sie innerlich annehmen, denn so schaffe ich Raum für Objektivität (höheres Bewusstsein), innerhalb dessen ich die nötigen Lösungsmöglichkeiten überhaupt erst wahrnehmen kann. Und dann werden die notwendenden Schritte widerstandslos durchgeführt, wohlwissend, dass jeder Schritt bereits das Heil in sich trägt.</span></p>
<p>Und selbst wenn Du das Unannehmbarste annimmst (z.B. der eigene bevorstehende, physische Tod, aufgrund einer unheilbaren Krankheit; den Verlust eines geliebten Menschen etc.), wirst Du in der inneren Leere einen Frieden für Dich finden, der im wahrsten Sinne des Wortes nicht von dieser Welt ist. Du bist dabei sicher nicht glücklich, aber Du bist im Frieden. Du erzeugst keinen weiteren inneren Widerstand mehr gegen das, was ist. Du lässt einfach los von dem unglücklichen Gefühl, wie schweres Gepäck, dass Du nicht mehr weiter mit Dir herumschleppen willst. Auch hier liegt die Lösung wieder auf einer höheren Ebene, übergeordnet ist wieder die Disidentifikation mit dem Verstand der Schlüssel zu unserem Heil.</p>
<h2 style="color: #6a6a6a;"><span style="color: #666666;">Innerer Widerstand</span></h2>
<p style="color: #6a6a6a; text-align: justify;"><span style="color: #666666;">Mit etwas Übung erreicht man schließlich einen Bewusstseinslevel, der es einem ermöglicht, bewusst aus den unbewussten Verstandesmechanismen auszusteigen. Es geht sogar soweit, dass man nur noch selten in diese hineingezogen wird, da bei Erkennen von geringstem INNEREN WIDERSTAND sofort die Alarmglocken losgehen, die uns daran erinnern, dass wir gerade drauf und dran sind, in Unbewusstheit zu stürzen. Die vom Verstand kommenden Impulse werden dann nicht mehr wie gewohnt ausgeführt. Wir werden den inneren Drang in uns zwar spüren, ihn aber zugleich durch das bewusste Nicht-Handeln in unserem Bewusstseinsfeld auflösen.</span></p>
<p>Sie werden bemerken, wie das (Ego-)Bedürfnis (egal welche Art) kommt und wieder geht. Wenn beispielsweise irgendwelche Süchte ein Thema bei Ihnen sind, fühlen den Drang in sich, dieser Sucht nachzugehen (z.B. rauchen, workaholics), spüren Sie das Verlangen als eine Art „ziehen“ im Körper. Lenken Sie die gesamte Aufmerksamkeit auf dieses unangenehme Gefühl, lassen daraus keine Gedanken werden, die wieder das Gefühl verstärken, und fühlen Sie, wie es sich allmählich im Lichte dieses neuen Bewusstseins auflöst. Der Drang wird zwar immer wieder auftauchen, jedoch nicht mehr in der ursprünglichen Intensität. Es ist vergleichbar mit einem Schwungrad, das sich noch eine Weile weiterdreht, auch wenn es nicht mehr angetrieben wird.</p>
<p>Und schlussendlich geht es hier auch um Selbstverantwortung. Also wiederum um etwas, von dem das Ego am liebsten nichts hören will. Es ist ihm viel lieber, seine Verantwortung nach außen abzugeben, um bei Versagen als armes Opfer dazustehen, anstatt sich selbst am Schopf zu packen, und alles daran zu setzen, seiner eigenen Welt wieder zu mehr Sinn, Menschenwürde und Schönheit zu verhelfen. Indem Sie nämlich Verantwortung übernehmen für Ihren augenblicklichen Bewusstseinszustand und keine weitere innere Verschmutzung mehr durch negative Gedanken und Emotionen (von außen oder innen kommend) zulassen, passiert exakt das.</p>
<p style="color: #6a6a6a;"><span style="color: #666666;">Übernehmen Sie Verantwortung für Ihren Bewusstseinszustand im <i>Jetzt</i>, in diesem Augenblick, dann übernehmen Sie automatisch Verantwortung für Ihr gesamtes Leben!</span></p>
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