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	<title>HumanDesign &#8211; Gedankenschatz</title>
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	<description>Bewusstseins- und Persönlichkeitsentwicklung</description>
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	<title>HumanDesign &#8211; Gedankenschatz</title>
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		<title>Teile und herrsche</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Brigitte Berchtold]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 May 2021 18:27:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[Human Design]]></category>
		<category><![CDATA[HumanDesign]]></category>
		<category><![CDATA[Krise]]></category>
		<category><![CDATA[teile und herrsche]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
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<p><em>Teile und herrsche</em> ist eine Redewendung. Sie empfiehlt, eine zu besiegende oder zu beherrschende Gruppe (wie z. B. ein Volk) in Untergruppen mit einander widerstrebenden Interessen aufzuspalten. Dadurch soll erreicht werden, dass die Teilgruppen sich gegeneinander wenden, statt sich als Gruppe vereint gegen den gemeinsamen Feind zu stellen.</p>
<p>Die Redewendung ist wahrscheinlich nicht antik, wenngleich die damit bezeichnete politische soziologische Strategie sehr alt und z. B. in der römischen Außenpolitik ohne Zweifel wiederzuerkennen ist. (Quelle: Wikipedia)</p>
<p>In die Antike zurückgehen brauchen wir auch gar nicht, teile und herrsche, dieses Prinzip können wir dieser Tage, noch deutlicher als womöglich die Römer damals, beobachten.</p>
<p>Geteilt durch kollektive Meinungen (Propaganda) werden die Menschen gerade, zumindest in Deutschland, durch das Thema Impfen.</p>
<p><span id="more-2046"></span></p>
<h3>Pro und Contra</h3>
<p>Die deutsche Bevölkerung soll geimpft werden, einer nach dem anderen, mehrfach innerhalb bestimmter Zeiträume. Teile und herrsche – spalte die Meinungen der Bevölkerung zu einem Thema und herrsche über sie. Nachdem das Impfen aber kein Kochrezept ist, über das man ohne reale Konsequenzen, geteilter Meinung sein kann, sondern womöglich ein tiefer Einschnitt in die Gesundheit, geht es besonders hoch her in den sozialen Medien zu diesem Thema.</p>
<p><em>Durch eine Impfung bekommt das Immunsystem nicht mehr die Erlaubnis von innen zu regeln</em>. Das ist meine persönliche Ansicht. Meine Beobachtungen zeigen mir ein weiteres Mal, wie zutiefst kollektiv von außen gesteuert der Großteil der Menschen ist. Sie sind nicht in der Lage, sich mit ihrem inneren Wesen zu beschäftigen, höchstens sie werden krank, dann erst wird innegehalten. Das Human Design System kann jedem Menschen große Dienste erweisen, damit er gesund und als sich selbst durch´s Leben geht.</p>
<p>Wer seine, genetisch angelegte innere Autorität kennt, der ist in seinem persönlichen Fluss des Lebens unterwegs und kann aus dem kollektiven Einheitsbrei aussteigen. Er trifft die persönlich, individuellen korrekten Entscheidungen. Das Spiel teile und herrsche greift dann nicht mehr.</p>
<h3>Pluto in Hexagramm 60</h3>
<p>Schon länger schreibe ich etwas über den Eintritt Plutos in das Tor oder Hexagramm 60. Es war Mitte März soweit und nachdem er ab Juni nochmal einen Loop macht, kommt er Im Januar 2022 endgültig zurück und bringt die globale Beschränkung, an der keiner vorbei kommt. Auch diejenigen nicht, sie sich als kosmopolitischen Eliten verstehen. Beschränkung ist Beschränkung und kann nur überwunden werden, indem man sie akzeptiert, um darüber hinausgehen zu können.</p>
<p>Und nein, das alte Leben kommt dadurch nicht zurück. Wir sind dabei das Alte abzuschließen. Auch ein Prinzip wie teile und herrsche wird davon betroffen sein und nicht mehr greifen. Das alles ist eingebettet in den Evolutionsplan und dauert natürlich seine Zeit. Begonnen hat die Etappe der letzten vor uns liegenden sieben Jahre im Januar 2020.</p>
<h3>Die Dualität</h3>
<p>Teile und herrsche ist natürlich DAS Prinzip, um die Dualität am Laufen zu halten. Es gibt von Anbeginn der Zeit Dualität auf der Erde. Irgendwo hab ich mal gelesen, dass die Römer damals kein eigenes Wort für oben oder unten hatte, weil alles die Perspektive ausmacht, aus der man es betrachtet. Oder war es groß oder klein? Wenn es wer weiß, bitte Bescheid geben.</p>
<p>Die chinesische Mythologie nahm von jeher als Grundlage der Schöpfung Yin und Yang. Jeweils ein Strich durchgezogen oder mit Unterbrechung. Die gesamte virtuelle Welt ist ebenfalls auf dem Prinzip von zwei Komponenten, nämlich 0 und 1 aufgebaut. Und wer war maßgeblich beteiligt an dem Aufbau dieser Welt? Richtig: Bill Gates und Steve Jobs. Eine Dualität ist wieder mal entstanden. Ist jemand Apple oder Microsoft Nutzer –  ein bewegendes Thema auf diesem Planeten noch vor einigen Jahren. Prinzip teile und herrsche.</p>
<p>Männlich und weiblich als DIE Dualität, die uns als Menschheit fast acht Milliarden stark werden ließ. Einer alleine kann sich nicht fortpflanzen, es bedingt den anderen. Genauso wie wir Menschen brauchen, die pro und contra sind, benötigen.</p>
<p>Sich selbst aus seiner Strategie und Autorität heraus authentisch zu leben zu können ist allerdings das größte Geschenk. Die meisten (96%) der Menschen werden das nicht mehr erreichen. Sie hat der Sog schon in den kollektiven Einheitsbrei eingesaugt. Für die Kinder unserer Welt schaut das allerdings anders aus. Human Design ist für die Kinder dieser Welt.</p>
<h3>Neptun in Hexagramm 36</h3>
<p>&#8220;Teile und herrsche&#8221; ist kein Imperativ, den die harmonische Ordnung unseres Sonnensystems (und darüber hinaus) kennt. Dort gibt es keine Hierarchien. Alles ist per se an seinem für ihn vorgesehen Platz. Eitle Hierarchien brauchen nur die Menschen und besonders die, die nicht wissen wer sie sind und wie sie korrekt funktionieren. Das ist natürlich nicht als Problem zu sehen, denn die Welt, so wie sie jetzt ist, ist entstanden aus diesen sogenannten Nicht-selbst Themen und Entscheidungen. Genau die Nicht-selbst Themen sind es, die uns bis hierher gebracht haben. Jetzt schließen wir etwas ab. Die meisten von uns sind auch in diesem Abschnitt der Evolution voller Nicht-selbst-Inbrunst und den entsprechenden Themen mit von der Partie. Kein Problem! Es ist was es ist!</p>
<p>Krise (Tor 36) als Chance und diverse andere Parolen hat es nach dem Jahr 2008 gegeben. Damals ist ein Ruck durch die Finanzwelt gegangen.  Abertausende Coachings und Seminare haben daraufhin stattgefunden, um den Menschen eine Krise schmackhaft zu machen, indem diese Krise als Chance verkauf wurde. Selbstverständlich hat die Krise (Tor 36) diesen Aspekt (Krise lösen) gleichwohl im Gepäck. Ihr erinnert Euch? Wir haben ja Dualität auf der Erde.</p>
<p>Nur zum jetzigen Zeitpunkt der Evolution (Zeitqualität), wenn ab nächster Woche Neptun Tor 36 besucht, wird womöglich nur der eine (An)Teil der Krise sich entfalten. Die Verfinsterung des Lichts (chinesischer Urtitel) wird schon halten, was es uns hier verspricht.</p>
<p>Neptun ist ein Langläufer und bleibt in diesem Hexagramm länger (2,5 Jahre). Er bringt tiefe Mutation und präsentiert die Kontinuität und Tiefe des genetischen Pools. Es gibt hier nichts logisch zu verstehen, nur zu erfahren.</p>
<p>Kann es sein, dass uns in diesen nächsten Jahren etwas entgegenkommt? Wir können wachsam sein und erkennen was da auf uns zukommt.</p>
<p>Meine Neptunposition im Chart ist bewusst wie unbewusst Tor 44. In dem Milztor 44 ist die Angst vor dem Aussterben hinterlegt. Es ist ein uraltes Reptilienbewusstsein. Vielleicht übertreibe ich ja damit, nur lustig wird es aus meiner Sicht nicht. Auf eine höher schwingende Ebene der Liebe und Licht Dimension gehen wir erstmal nicht. Wir bleiben der Erde treu und schließen die Tür ab.</p>
<p>Human Design ist für die Kinder. Teile und herrsche ist in ihrem Leben nicht mehr existent.</p>
<p> </p>
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		<title>Die 3 Kategorien den Angst</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Brigitte Berchtold]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Jun 2016 17:51:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Angst]]></category>
		<category><![CDATA[HumanDesign]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft der Differenziertheit]]></category>
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					<description><![CDATA[Ängste und Schuldgefühle bei den Menschen erzeugen und schon ist die Bahn frei für jedwede Eingriffsmöglichkeit. Sicherheit geht schließlich vor! Bei uns im europäischen Raum hat die katholische Kirche über die Jahrhunderte hinweg mit dieser Masche operiert. Die Kirche beeinflusste mit einjagen von Ängsten alle Generationen die vor uns auf der Welt waren. Und auch]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ängste und Schuldgefühle bei den Menschen erzeugen und schon ist die Bahn frei für jedwede Eingriffsmöglichkeit. Sicherheit geht schließlich vor!</p>
<p style="text-align: justify;">Bei uns im europäischen Raum hat die katholische Kirche über die Jahrhunderte hinweg mit dieser Masche operiert. Die Kirche beeinflusste mit <em>einjagen</em> von Ängsten alle Generationen die vor uns auf der Welt waren. Und auch die jetzige und noch kommende Generation will sie natürlich als Gläubige für ihr System gewinnen, das Spiel mit den Ängsten und Schuldgefühlen ist nur subtiler geworden und nicht mehr ganz so offensichtlich.</p>
<p><span id="more-1553"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Ängste sind rudimentäre Kräfte die in uns Menschen wirken. Wir sollten sie daher genau kennen und ihnen entsprechend weise begegnen. Wie sagte meine Oma immer so schön: „Du musst dem Teufel schon in die Augen schauen, wenn du ihn loswerden willst“.</p>
<p style="text-align: justify;">Schauen wir also gemeinsam genau hin, dann sehen wir alle klarer und brauchen keine Propaganda von einer selbsternannten Macht.</p>
<p style="text-align: justify;">Aus meiner Sicht können Ängste in drei Kategorien eingeteilt werden:</p>
<h4>Die fundamentalen Ängste</h4>
<p style="text-align: justify;">Das sind Ängste, die grundlegend und physisch mit dem Überleben in Zusammenhang stehen. Es handelt sich dabei um Ängste, die sehr tief und uralt sind und die uns einst das Überleben auf fundamentale Weise gesichert haben. Es ist die Angst vor der Auslöschung. Auch die Angst vor Autorität gehört dazu und die ersten Autoritäten im Leben eines Menschen sind Mutter und Vater. Haben diese beiden Autoritäten die Fundamente geschaffen, um als Rollenvorbild zu dienen? Haben diese Fundamente Gültigkeit für uns?</p>
<p style="text-align: justify;">Autoritäten können vernünftig sein, sie können aber auch unvernünftig und sogar gefährlich sein. Diese grundlegende Angst trägt u.a. dazu bei die Muster, die wir vorfinden zu hinterfragen und zu verbessern.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Angst vorm Tod ist so alt, wie es die Menschheit ist. Diese Art Angst kann auch im Zusammenhang mit der Sinnlosigkeit des Lebens stehen und jemanden, der diese Angst in sich trägt ziemlich melancholisch machen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Angst vorm Versagen ist eine weitere Form von Angst. Damit ist die Angst um den Stamm verbunden. Wenn ein Mitglied des Stammes versagt, ist dann das Überleben des Stammes noch gesichert, könnte man sich in früheren Zeiten gefragt haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Angst Verantwortung zu übernehmen. Kann ich zusätzlich zu der Bürde, die das Leben mir eh schon abverlangt, noch die Verantwortung übernehmen Nachwuchs großzuziehen. Sind die Ressourcen dafür gesichert? Oder wird es eine potentielle Belastung auch für den Stamm? Hier sind die fundamentalen Fragen der Versorgung für die Behausung für die Verteidigung aus früheren Zeiten damit verbunden.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Angst vor Auslöschung hat ebenfalls einen sehr rudimentären Charakter. Die große Angst, dass es keine genetische Kontinuität gibt ist meist allerdings eine sehr unbewusste Angst, aber sie wirkt im Hintergrund in unserem biologischen System.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Angst vor dem Morgen und dem einzigen Weg mit dieser Angst umzugehen dem Leben im Heute ist bestimmt auch vielen Menschen sehr bekannt. Diese Angst wirklich niemals im Jetzt sein zu können kann ebenfalls unbewusst in unserem biologischen System wirken.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine letzte fundamentale Form der Angst ist die, der Unzulänglichkeit. Habe ich genug Tiefgang und kann dadurch mein Bewusstsein, mein Talent in die Praxis umsetzen? Diese Angst geht einher mit dem Gefühl zwar eine Lösung in sich zu tragen, aber nicht fähig zu sein sie auszudrücken. Das kann mitunter sehr frustrierend sein.</p>
<h4>Die mentalen Ängste</h4>
<p style="text-align: justify;">Hier sind die Ängste des Verstandes gemeint. Sich Sorgen zu machen über bestimmte Dinge, die vielleicht nie eintreffen werden. Es ist keine intuitive Angst, es geht hier nicht ums Überleben, es geht um Ängste die erschaffen werden an einem Ort der Verstand heißt und nicht notwendig sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Man könnte dazu auch die logisch erschaffenen Ängste sagen. Eine davon ist die Angst, dass der eigenen Meinung von anderen widersprochen wird, aus Angst davor nicht genügend Fakten zu haben um diese Meinung zu belegen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die tiefe Angst als ein Außenseiter abgelehnt zu werden, weil man zu Einsichten gekommen ist, die in den Augen anderer zu abstrakt sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Angst vor Chaos ist ebenfalls eine logische im Verstand erschaffene Angst. Es gibt keine Ordnung und wenn es diese Ordnung nicht gibt, ist alles hoffnungslos. Es ist die Art von Angst die zur Panik führt. Am besten geht man mit dieser mentalen Angst um, indem man herausfindet, was es Wert ist zu wissen und was es nicht ist und deshalb absolut über den eigenen Möglichkeiten liegt.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Angst vor Unwissenheit plagt vielleicht auch den einen oder anderen sehr stark. Hier ist es die, wie gesagt mental erschaffene Angst, dass man sehr unwissend ist und noch schlimmer, dass die anderen dort draußen noch viel unwissender sind und auch gar nicht bereit sind zu wissen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Angst den Sinn in den Dingen nicht finden zu können. Nicht zu sehen worum es wirklich geht verbunden mit dem Druck die Vergangenheit erklären zu wollen. Die Angst bei alldem nichts zu finden führt zu einer tiefen Sinnlosigkeit.</p>
<h4>Die emotionalen Ängste</h4>
<p style="text-align: justify;">Emotionale Ängste führen dazu, dass jemand, der davon geplagt wird und nicht damit umgehen kann aus einer Mücke einen Elefanten machen kann. Und kurz danach ist alles halb so wild und der vermeintliche Elefant doch wieder eine Mücke. Diese Ängste treten auf, wie eine Welle. Eine Welle die einem mitreißt in himmelhochjauchzend – zu Tode betrübt.</p>
<p style="text-align: justify;">Jeder der sich hier wiederfindet, sollte sich klarmachen, dass er erst die Welle abwarten muss, sie geht vorbei und dann ist alles nur noch halb so schlimm, was grad vorher noch einen Gefühls Tsumani ausgelöst hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Angst vor dem eigenen Schicksal ist eine emotionale Angst. Angst davor, dass einem irgendetwas Unerwartetes dazwischenfunkt, die Pläne durchkreuzt. Stellen Sie sich vor, Sie haben viel gelernt, sich auf die Prüfung hervorragend vorbereitet und dann kommt Ihnen beim Ablegen dieser Prüfung irgendetwas Unerwartetes in die Quere.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Angst, dass die Erfahrungen im Leben leere Erfahrungen sein könnten, dass die Tasse, die gestern noch halb leer war, übermorgen noch leerer sein wird. Durch diese Art Angst kann ein Mensch immer wieder in tiefe Melancholie versinken.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Angst sich von der Tradition zu entfernen, ist ebenso eine emotionale Angst und wird besonders in der heutigen Zeit im Außen geschürt. Hier handelt sich um die emotionale Angst, dass die Gemeinschaft nicht überleben wird, entfernt man sich zu weit von der Tradition. Diese Angst ist verbunden mit einem sehr konservativen Stammesdenken.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Angst vor Unzulänglichkeit, die Angst nicht das nötige Können zu haben, um mit all den Erfahrungen im Leben umgehen zu können. Das führt bei Menschen oft dazu, dass sie sich zwar in Erfahrungen stürzen möchten, aber bei dem Gedanken daran Nervosität zu verspüren und es aufgrund dessen bleiben lässt. Eine brennende Sehnsucht nach diesem oder jenem begleitet einem dann ein Leben lang.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Angst vor Intimität und wie man mit Intimität grundlegend umgehen soll, ist die letzte Betrachtung der Ängste, die ich hier aufführen will. Ein Hin- und Her begleitet einen Menschen mit dieser emotionalen Angst. Er legt tief im Inneren Wert auf Intimität und will sie im Leben haben, aber er hat gleichzeitig Angst davor. Diese Angst in Bezug auf Intimität kann eine sehr gesunde Angst sein, wenn jemand weiß wie er damit umgehen soll. Schließlich hat Intimität auch eine im Kollektiv hinterlegte wichtige Bedeutung. Intimität steht kollektiv für Fortpflanzung und den genetischen Prozess hier auf Erden.</p>
<p style="text-align: justify;">An Ende des Artikels angekommen, fragen Sie sich vielleicht, woher ich das alles weiß. Wieso beschreibe ich das so? Gibt es nicht unzählige wissenschaftlich abgesicherte Aussagen zum Thema Angst? Was erlaube ich mir eigentlich?</p>
<p style="text-align: justify;">Meine hier dargelegten Erkenntnisse habe ich ebenfalls durch eine Wissenschaft gewonnen. Die Wissenschaft der Differenziertheit. Diese Wissenschaft wird weltweit angewendet und gelehrt unter dem Begriff HumanDesignSystem und steht für alle Menschen zur Verfügung.</p>
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		<title>Klarheit kommt nicht vom Nachdenken</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Brigitte Berchtold]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Feb 2016 21:16:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Entscheidungen]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[HumanDesign]]></category>
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					<description><![CDATA[Wer hat in den letzten Jahren nicht etwas darüber gelesen, dass Gedanken Kraft und auch Macht haben, dass sich jeder Mensch ausrichten sollte in seinem Denken und dann steht einer Zielerreichung nichts mehr im Wege. Das Ausrichten der Gedanken hat jedoch etwas zu tun mit Aufmerksamkeit und das beschäftigt in dem Zusammenhang auch die moderne]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wer hat in den letzten Jahren nicht etwas darüber gelesen, dass Gedanken Kraft und auch Macht haben, dass sich jeder Mensch ausrichten sollte in seinem Denken und dann steht einer Zielerreichung nichts mehr im Wege.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Ausrichten der Gedanken hat jedoch etwas zu tun mit Aufmerksamkeit und das beschäftigt in dem Zusammenhang auch die moderne Hirnforschung. Sie hat herausgefunden, dass Umweltreize nur dann die Verschaltungen im Gehirn entsprechend anregen und modifizieren, wenn es bereits bestimmte Vorerwartungen des Nervensystems gibt. Auf gut deutsch, wo wir unsere Aufmerksamkeit hinlenken und wo wir neue Gedanken aufnehmen können, ist auf eine genaue Art und Weise festgelegt.</p>
<p style="text-align: justify;">Was lenkt also unsere Aufmerksamkeit genau auf die Umweltreize, durch die wir unsere neuronalen Verschaltungen im Gehirn modifizieren und lernen können? Wie kommt also ein Mensch auf neue Gedanken, die ihn dann seine Ziele erreichen lassen, oder neu denken lassen über ein bestimmtes Thema?</p>
<p><span id="more-1510"></span></p>
<h4>Wahrnehmungsfähigkeit</h4>
<p style="text-align: justify;">Es hat sich in den letzten Jahren in einigen Gruppierungen von Menschen eine Unsitte breit gemacht. Sie bezeichnen sich als Schöpferwesen und gehen davon aus, dass in ihrem Leben alles von ihnen manifestiert (in die Realität gebracht) werden kann, was sie sich denken können. Gut, ein bestimmtes Gefühl gehöre auch noch dazu, dass räumen sie ein, aber dann kann es auch schon losgehen… und durchhalten muss man.  Klar, so eine Manifestation kann schon mal nen Augenblick dauern und es gibt da ja auch noch dauernd Prüfungen zu bestehen auf dem Weg zum Ziel &#8211;  Geduld heißt hier die goldene Regel.</p>
<p style="text-align: justify;">Durch derartige Lehren auf eine Verbesserung der eigenen Welt oder der Restwelt und auf die Erweiterung des Bewusstseins zu hoffen ist schlichtweg ein Irrweg.</p>
<p style="text-align: justify;">Die spannendere Frage für mich ist die, was ein Mensch aus welchem Grund wahrnimmt. Welchen Reizen und Anregungen schenkt ein Mensch seine Aufmerksamkeit? Benjamin Lipet ein amerikanischer Psychologe und Buchautor machte in den 80iger Jahren des letzten Jahrhunderts bereits Forschungen in diese Richtung, die heutzutage sogar als zentrale Arbeiten der modernen Hirnforschung angesehen werden. Er äußerte sich dahin gehend, dass der freie Wille eines Menschen eine Illusion sein müsse.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine Studie mit Versuchspersonen und der Ausführung bestimmter Handbewegungen, wobei die Gehirnaktivität gemessen wurde, zeigte ganz klar, dass die Gehirnaktivität vor dem „bewussten Entschluss“ der Versuchsperson zu messen war.</p>
<p style="text-align: justify;">Es ist also anzunehmen, auch wenn das nicht jeder gerne wahrhaben mag, dass der Mensch keine Kontrolle über seine Wahrnehmungsmöglichkeit hat und dadurch auch seine Aufmerksamkeit nicht beliebig lenken kann. In gewisser Weise scheint also alles vorinstalliert zu sein, was wir auf der Lebensreise an Möglichkeiten zur Verfügung haben.</p>
<h4>Der Verstand hat keine Autorität</h4>
<p style="text-align: justify;">„Gibt es im menschlichen Gehirn irgendeinen Prozess, der darauf hindeutet, dass etwas nicht nach den Naturgesetzen abläuft?“ daraufhin hat die Forschung um Gerhard Roth von der Uni Bremen ein klares <em>NEIN</em> – und ein <em>JA</em> dafür, dass alles im menschlichen Gehirn, genauso wie in allen anderen Gehirnen rein determiniert nach den Naturgesetzen abläuft. Und, so das Forscherteam; sie hätten nicht die kleinste Lücke für ein „wollen“ gefunden und das würde auch den Naturgesetzen wiedersprechen.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Verstand scheint also nicht in der Lage zu sein unser persönliches Leben zu leiten, oder gar irgendwelche brauchbare Entscheidungen zu treffen. Da es viele Menschen gibt, die diesem Irrglauben verfallen sind, gibt es heutzutage in der Bevölkerung  enormen mentalen Druck, verbunden mit Ängsten, Sorgen und innerer Unruhe wollen wir dem Verstand eine Aufgabe übertragen, für der er gar nicht zuständig ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Was unser Verstand jedoch jederzeit übernehmen kann ist, sich ein Kunstwerk oder ein Handwerk vorzustellen, das wir beabsichtigen zu entwerfen. Nehmen wir einen Schreiner. Er besichtigt die Wohnzimmerecke eines Kunden und ist beauftragt damit, für dieses Eck einen Schrank zu fertigen. Der Schreiner wird sich seine Gedanken machen; welches Holz nehme ich , welche Art Schrank soll es sein, eher ein Bauernschrank oder was Modernes, welche Größe soll er haben, welche besondere Technik könnte ich anwenden usw. usw. – es entsteht ein Bild vor seinem geistigen Auge, nämlich das, von dem fertigen Schrank. Es kann immer noch sein, dass es während der Arbeit daran zu gewissen Änderungen kommt oder kommen muss, der Ausgangspunkt für den fertig gestellten Schrank war jedoch das Bild im Kopf des Schreiners.</p>
<p style="text-align: justify;">Entscheidungen im Leben, die aufgrund des logischen denkens gefällt werden und denen womöglich noch logische Schlussfolgerungen in der Zukunft zugrunde liegen, die können nur geradewegs ins Unglück führen.</p>
<h4>HumanDesign bringt Klarheit</h4>
<p style="text-align: justify;">51% der Menschen haben ein sogenanntes definiertes Verstandeszentrum (Ajna) und das bedeutet, die Gedankenmaschinerie ist in einer Tour am Laufen. Es wird da oben nie wirklich still, viele Menschen könnte man sogar nachts dabei zuhören, wie sie im Schlaf denken. Es ist so, als ob der Verstand Zettel auswirft mit wichtigen Erkenntnissen drauf und die wollen geordnet werden, das Wichtigste zuerst! Die entscheidende Frage ist, wenn Sie zu diesen 51% der Menschen gehören, wie gehen Sie damit um?</p>
<p style="text-align: justify;">Es gibt nämlich kein Abschaltung und auch kein loslassen, auch ein Schamane kann da mit einem Ritual nichts ausrichten selbst der Geistheiler versagt. Sie sind hier definiert und mit diesem zettelauswerfenden Verstandeszentrum gesegnet. Es werden die Dinge, die logischen Abläufen folgen sollen immer wieder auf den Ausgangspunkt zurück gespult und nochmals neu und unter anderen Gesichtspunkten durchdacht. Und reicht einem das noch nicht, kann man auch noch die Vergangenheit und die Zukunft durchspielen, wie wohl damals alles war, oder noch kommen wird. Möglichkeiten hat der Verstand ja grenzenlose, soviel ist sicher.</p>
<p style="text-align: justify;">Ob Ihr logisches Denken eine Antwort auf eine Frage gefunden hat, sollte für Ihre tatsächliche Entscheidung allerdings keine Rolle spielen. Das ist im HumanDesignSystem (HDS) ganz klar geregelt. Die Vorgehensweise, wie Sie zu einer korrekten Entscheidung kommen, kommt immer aus dem Körper und nie aus dem Verstand.</p>
<p style="text-align: justify;">HDS hält verschiedene innere Autoritäten bereit und das ist zugleich die tatsächliche Qualität (oder Information), die ein Mensch auf seinem Lebensweg zur Verfügung hat, um gesunde Entscheidungen zu treffen. Stellen Sie fest welche Autorität für Ihre Klarheit sorgt &#8211;  denn Klarheit kommt nicht vom Nachdenken!</p>
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