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	<title>Kohlenhydrate &#8211; Gedankenschatz</title>
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	<description>Bewusstseins- und Persönlichkeitsentwicklung</description>
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	<title>Kohlenhydrate &#8211; Gedankenschatz</title>
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		<title>Ernährung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Brigitte Berchtold]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Feb 2015 18:29:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[Fettstoffwechsel]]></category>
		<category><![CDATA[Gewichtsreduzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Kohlenhydrate]]></category>
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					<description><![CDATA[Wir sind entgleist! In allen Lebensbereichen von der natürlichen harmonischen Ordnung abgekommen. Dieser Artikel handelt darüber und zwar im Zusammenhang mit unserer Ernährung. Wir befinden uns fernab von einer artgerechten Ernährung in einem Dilemma, wo immer mehr Expertenratschläge immer mehr verschiedene Erklärungsmodelle liefern. Was also tun? Am besten ist es, sich wieder gemäß dem Ur-Gedanken]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wir sind entgleist! In allen Lebensbereichen von der natürlichen harmonischen Ordnung abgekommen. Dieser Artikel handelt darüber und zwar im Zusammenhang mit unserer Ernährung. Wir befinden uns fernab von einer artgerechten Ernährung in einem Dilemma, wo immer mehr Expertenratschläge immer mehr verschiedene Erklärungsmodelle liefern.</p>
<p style="text-align: justify;">Was also tun? Am besten ist es, sich wieder gemäß dem Ur-Gedanken der Schöpfung, der in unserem Bio-Computer gespeichert ist, zu ernähren, so mein Wissen darüber. Seit 30 Jahren beschäftige ich mich beruflich wie aus eigenem Interesse mit den Themen Ernährung und Stoffwechsel und wende mein Wissen erfolgreich an.</p>
<p style="text-align: justify;">Es gibt also gute Gründe mir und meinem Wissen zu vertrauen.</p>
<p><span id="more-1102"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Die Ernährung ist einer der Hauptfaktoren, der entscheidet, wie erfolgreich Du Dein Leben meisterst, wie gesund und aktiv Du zeitlebens bist und bleibst! Aktiviere mit diesem Wissen und der Umsetzung dessen, Deinen natürlichen Bewegungsdrang, Deine natürliche Lebensfreude und Lebensenergie. Starte durch! Körperfett ist nichts anderes als gespeicherte Energie…</p>
<h4>Körperfett ist gespeicherte Energie</h4>
<p style="text-align: justify;">Viele Menschen reden und denken über freie Energie nach. Sie denken darüber nach, wie derartige Technologien auf der Welt etabliert werden können, die uns freie Energie bringen? Unabhängigkeit und Freiheit würde das für uns alle bedeuten. Nachdem aber alles was der Mensch sich wünscht, was er in seine Realität ziehen will, bei ihm höchstpersönlich beginnt, kann ein Blick auf den eigenen Energiehaushalt der erste Schritt sein, um die Energie frei werden zu lassen. Körperfett ist gespeicherte Energie, diese Funktionsweise hat sich unser Körper über Jahrmillionen hinweg angeeignet, um Hungersperioden zu überleben. Seit gut 50 Jahren gibt es jedoch in unseren Breitengraden keine Hungersnöte mehr, die gespeicherte Energie kann also freigegeben werden. Die eigene Lebens- und Bewegungsenergie durch das Wissen über Ernährung wieder voll zu aktivieren bringt dem Menschen Lebensfreude und wo Freude vorherrscht, kann kein Leid sein. Freie Lebensenergie für Alle!</p>
<p style="text-align: center;"> <em>Alle Wahrheiten sind einfach, wenn sie entdeckt worden sind.</em></p>
<p style="text-align: center;"><em>Das Schwierige daran ist, sie zu entdecken. Galileo Galilei</em></p>
<h4 style="text-align: left;">Energie wird frei</h4>
<p style="text-align: justify;">Es gibt zwei Schrauben, an denen gedreht werden muss, um gespeichertes Körperfett und die damit einhergehende Energie frei werden zu lassen,  die eine ist Bewegung (der Output), die andere ist die Ernährung (der Input). Bleiben wir an dieser Stelle beim Input, bei der Ernährung. Unser Körper Bio-Computer ist momentan so programmiert, dass er jede ausgefallene Mahlzeit als drohende Hungersnot empfindet. Aus diesem Grund sind auch Diäten ungeeignet, weil es nach den Diät-Phasen, wenn die Ernährung wieder auf normal umgestellt wird, erst recht zur Einlagerung in den Fettzellen kommt. Der Bio-Computer bereitet sich gemäß seinem Programm auf die nächste Hungersnot (Diät) vor. Es hilft also nur eine dauerhafte Ernährungsumstellung und die kann mit dem Wissen über den menschlichen Fettstoffwechsel leichter gelingen. Willenskraft und Disziplin gehören aber klarerweise auch dazu.</p>
<h4>Fettstoffwechsel</h4>
<p style="text-align: justify;">Ein neues Programm für den Bio-Computer muss her, um die bisher eingelagerte Energie, das Köperfett frei zu lassen, es zu entlassen, es loszulassen. Dieses Programm muss, wie bei einem herkömmlichen Computer erst installiert werden, dem menschlichen Bio-Computer und seinem Stoffwechsel muss  es erst wieder antrainiert werden, was ab sofort anders laufen wird. Sind wir doch so weit weg geraten von unseren Grundeinstellung, die ab der Geburt vorinstalliert waren. Professionelle Fetteinlagerungsprogramme und Nahrungsknappheitsprogramme werden durch neues Essverhalten, durch neues Verständnis von Ernährung sukzessive wieder antrainiert und dadurch im menschlichen Bio-Computer re-installiert.</p>
<p style="text-align: justify;">Regelmäßige Nahrungsaufnahme (wenn möglich, sogar zu ähnlichen Tageszeiten) ist eine Grundlage dafür, dass der Bio-Computer von seinem Nahrungsknappheitsprogramm auf Schlaraffenland umstellt, er wird das Fetteinlagerungprogramm dadurch  deinstallieren. Unser Bio-Computer ist eine natürliche Intelligenz, die solche Dinge wie selbstverständlich drauf hat, natürliche Intelligenz geht immer ausgleichend mit Energie um. Programme, die nicht mehr benötigt werden, werden gelöscht. Keine Nahrungsknappheit, keine Gefahr, keine Fetteinlagerung – Gefahr erkannt, Gefahr gebannt!</p>
<h4>Kohlenhydrate, das passiert im Körper</h4>
<p style="text-align: justify;">Der Haushalt mit den Kohlenhydraten ist das A und O der menschlichen Ernährung, genauso wie die Versorgung mit gesundem Wasser und das Wissen über Proteine. Wir bleiben in diesem Artikel beim Haushalt und der Versorgung mit Kohlenhydraten und die Auswirkungen auf den Fettstoffwechsel.</p>
<p style="text-align: justify;">Es gibt zwei verschiede Arten von Kohlenhydraten, die schnellen und die langsamen. Machen wir uns folgendes Bild, schnelle Kohlenhydrate sind das Papier für den Körper, langsame Kohlenhydrate sind die Briketts. Für die Befeuerung des Lebens und der Temperatur in unserem Körper, wird Hitze benötigt und so funktioniert der Körper in dem Moment der Nahrungsaufnahme auch, er zündet das Papier bzw. die Briketts an. Selbstverständlich brennt Papier schneller als Brikett und aus diesem Grund wird auch immer dann, wenn wir schnelle Kohlenhydrate zu uns nehmen, erst dieses Papier verbrannt. Schnelle Kohlenhydrate in der Ernährung bedeuten Zucker und seine vielen Namen Glukose, Dextrose, Saccharose, Maltose, Farin, Laktose und noch einige mehr. Hier sind sie vorwiegend enthalten: Limonaden und Eistees aller Art, Süßigkeiten, Fast Food, Traubenzucker, Weißes Mehl, Weißer Reis, Weißes Brot</p>
<p style="text-align: justify;">Bei der Verbrennung von langsamen Kohlenhydraten, von den Briketts, kommen Verdauungsenzyme mit ins Spiel, sie bewirken, dass die schwerer zu verbrennenden Briketts nach und nach in kleinen Teilchen in den Blutkreislauf gelangen. Das hat wiederum einen länger anhaltenden Sättigungseffekt zur Folge. Der Blutzuckerspiegel ist gleichmäßig und fordert keine zusätzlichen Aktionen von den Schlüsselmännchen und Türstehern, die in der Bauchspeicheldrüse produziert werden, heraus. Diese Schlüsselmännchen und Türsteher sind verantwortlich für das Öffnen und Verschließen der Fettzellen und heißen Insulin und Glukagon. Unsere Ernährung ist das Medium, über das man mit diesen beiden Schlüsselmännchen kommunizieren und sie zur Ordnung rufen kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Je mehr langsame Kohlenhydrate in der Nahrung sind, umso besser kann das Hungergefühl kontrolliert werden, Heißhungerattacken scheiden aus dem Leben,  ein positiver Kreislauf beginnt.</p>
<h4>Insulin und Glukagon</h4>
<p style="text-align: justify;">Schlüsselmännchen und Türsteher, zwei Gegenspieler, die in der Bauchspeicheldrüse produziert werden und den offiziellen Namen Insulin und Glukagon haben. Je mehr die Bauchspeicheldrüse von diesen beiden Hormonen produzieren muss, je langsamer findet die Fettverbrennung statt.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Insulin ist für den Abtransport des Blutzuckers zuständig, schafft das Insulin nicht alles, weil ständig neues Papier verbrennt wird und es gar nicht mehr hinterher kommt, wird der überschüssige Zucker vom Blut heraus in die Fettzellen eingesperrt. Daher kann man Insulin auch als Türsteher bezeichnen. Der überschüssige Zucker wird in der Fettzelle eingesperrt und kann, solange Insulin als Türsteher anwesend ist, nicht mehr heraus. Das hat volle Fettdepots und Übergewicht zur Folge.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Glukagon ist der Gegenspieler von Insulin und wird von der Bauchspeicheldrüse erst ausgeschüttet, wenn der Blutzuckerspiegel in einem für dieses Hormon passenden, niederen Bereich ist, wenn also das Insulin seine Arbeit getan und sich zurückgezogen hat. Dann erscheint Glukagon auf der Bildfläche und sperrt die Fettzellen wieder auf, daher die bildhafte Bezeichnung Schlüsselmännchen. Der Depotinhalt gelangt so in den Blutkreislauf und kann verstoffwechselt werden und weil die Türsteher und die Schlüsselmännchen so unterschiedliche Aufgaben haben, versuchen sie einander aus dem Weg zu gehen. Ist viel Insulin anwesend und kämpft gerade mit dem Abbau des Blutzuckerspiegels, bleibt das Glukagon schön friedlich in der Bauchspeicheldrüse und rührt sich nicht vom Fleck.</p>
<p style="text-align: justify;">Aus diesem Grund ist es sehr wichtig, bei der Nahrungsaufnahme darauf zu achten, dass der Insulinspiegel dauerhaft niedrig gehalten wird, damit das Glukagon ganz oft die Bauchspeicheldrüse verlässt und die Fettdepots aufsperrt.</p>
<p style="text-align: justify;">Körperfett ist wie wir wissen gespeicherte Energie und Energie können wir an anderer Stelle wahrlich besser brauchen.</p>
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		<title>Leben ohne Brot</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Brigitte Berchtold]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Feb 2015 21:10:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Kohlenhydrate]]></category>
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					<description><![CDATA[Nachdem  der Spruch „unser täglich Brot gib uns heute“ schon viele Jahrhunderte lang im menschlichen Bewusstsein verankert ist, mag es gar nicht so leicht sein zu verstehen, dass sich Brot und viele andere kohlenhydratreiche Dinge kontraproduktiv auf unsere Gesundheit auswirken. Leben ohne Brot, für viele Menschen nicht vorstellbar und trotzdem sehr sinnvoll. Ungeeignete Ernährung ist]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="color: #6a6a6a; text-align: justify;">Nachdem  der Spruch „unser täglich Brot gib uns heute“ schon viele Jahrhunderte lang im menschlichen Bewusstsein verankert ist, mag es gar nicht so leicht sein zu verstehen, dass sich Brot und viele andere kohlenhydratreiche Dinge kontraproduktiv auf unsere Gesundheit auswirken. Leben ohne Brot, für viele Menschen nicht vorstellbar und trotzdem sehr sinnvoll.</p>
<p style="color: #6a6a6a; text-align: justify;">Ungeeignete Ernährung ist maßgeblich an den chronischen Leiden beteiligt, die den zivilisierten Menschen plagen: Arthrose, Allergien, Adipositas, Diabetes – ein Milliardenmarkt auf dem  sich die Pharmaindustrie kräftig austobt und der Mensch scheint dabei hoffnungslos ausgeliefert zu sein. Nicht aber derjenige,  der ganz bewusst neue Erkenntnisse an sich heran lässt und sich der Idee Leben ohne Brot schrittweise öffnet. Ein Leben ohne Brot könnte Ihre Krankheit gefährden!</p>
<p style="color: #6a6a6a; text-align: justify;"><span id="more-492"></span></p>
<h4 style="color: #6a6a6a; text-align: justify;">verschiedensten Ernährungskonzepte</h4>
<p style="color: #6a6a6a; text-align: justify;">Leere Kohlenhydrate heißen die Übeltäter, die sich in Brot und sonstigen Backwaren verstecken. Sie können uns krank zu machen, weil sie an den menschlichen Stoffwechsel nur ungenügend angepasst sind.  Dass ein Leben ohne Brot, eine Ernährung ohne leere Kohlenhydrate sogar zur Heilung von sogenannten Zivilisationskrankheiten beiträgt ist in der Praxis vielfach bewiesen, Erfahrungsberichte gibt es dazu genug im Internet nachzulesen.</p>
<p style="color: #6a6a6a; text-align: justify;">Wissenschaftliche Theorien helfen im  täglichen Leben meist nicht weiter – ausprobieren muss es ein jeder, um zu wissen, wie wohl man sich mit einem Leben ohne Brot fühlt. Es lohnt sich, die „Adaptionstheorie“ mal zu studieren, wo es darum geht, wie sich der Mensch allmählich an die Ernährungsumstellung mit einer erhöhten Zufuhr von Kohlenhydraten aufgrund der Zunahme des Ackerbaus gewohnt hat. In der heutigen Zeit, wo es an jeder Ecke mindestens einen Back-Shop mit der geballten Ladung unnützer, leerer Kohlenhydrate gibt , fällt es einem dann nicht besonders schwer dieser Adaptionstheorie auch noch eine humorige Seite abzugewinnen.</p>
<p style="color: #6a6a6a; text-align: justify;">Wir sind derzeit in einem heillosen Durcheinander gefangen im Bezug auf die Frage, wie wir uns ernähren sollen. Wahrscheinlich gibt es nicht mal 10 Menschen unter 100, die dasselbe Ernährungskonzept für richtig halten. Das ist auch gut so, muss doch jeder seine eigene Erfahrung machen, was ihm gut tut und was nicht. Das Massenangebot an krank machendem Füllmaterial in den unzähligen Back-Shops ist jedoch ein Spiegel für unsere Ernährungsgewohnheiten. Der gestresste Mensch will sich schnell und günstig, ohne große Umstände versorgen und vermeintlich seinen Hunger stillen. Disziplin und Verantwortungsbewusstsein sind für viele Menschen Fremdwörter geworden, genauso fremd, wie ihnen ein Leben ohne Brot ist.</p>
<h4 style="color: #6a6a6a; text-align: justify;">Volkskrankheit Diabetes</h4>
<p style="color: #6a6a6a; text-align: justify;">Weizen ist für viele Menschen auf der Welt Grundnahrungsmittel Nummer eins geworden und das lässt auch die Zahl der Diabetes Erkrankungen in die Höhe schnellen. Ein Leben ohne Brot würde die Wartezimmer der Ärzte leerräumen, soviel ist sicher.</p>
<p style="color: #6a6a6a; text-align: justify;">Im Wesentlichen geht es darum, dass die Lektine, ein Stoff, den jede Pflanze zum Schutz vor Schädlingen in sich trägt, bei Weizen unzerstörbar sind und besonders aggressiv an den menschlichen körpereigenen Strukturen andocken und sie schädigen. Jeder gut informierte Sportler weiß, dass Weizen den Muskelaufbau behindert und Gelenkstrukturen angreift. Weizen schwächt insgesamt das Immunsystem und lässt den Blutzuckerspiegel so stark ins Schwanken geraten, dass die Volkskrankheit Diabetes sich ungehindert ausbreiten kann. Ein Leben ohne Brot würde Diabetes als Volkskrankheit von ihrem Sockel stoßen.</p>
<h4 style="color: #6a6a6a; text-align: justify;">Ernährungsanamese</h4>
<p style="color: #6a6a6a; text-align: justify;">Werden Sie aktiv! Machen Sie eine Ernährungsanamese, es lohnt sich. Schreiben Sie eine Woche lang Art und Menge der von Ihnen verzehrten Speisen zusammen – seien Sie dabei ehrlich und reflektieren Ihr Essverhalten, so wie es wirklich ist.  Am Ende dieser Woche streichen Sie alles heraus, wo Sie wissen, das es völlig unnötig war, weil es aus Langeweile oder als Trostspender oder Belohnungshäppchen gegessen wurde. Ein Anfang ist gemacht!</p>
<p style="color: #6a6a6a; text-align: justify;">Stellen Sie sich Ihrem Tagesablauf und organisieren ihn auch im Bezug auf Ernährung straff durch. Es hilft sehr, immer wenn es darum geht ein Leben ohne Brot zu verwirklichen, einen Plan B zu haben. Sie brauchen in greifbarer Nähe eine Alternative dazu. Einen Apfel oder eine Karotte dabei zu haben, wäre eine Möglichkeit, oder an den Schlüsselstellen Ihres Alltags eine Gurke oder Cocktailtomaten griffbereit zu haben. Garniert mit einem schmackhaften Aufstrich schmeckt das hervorragend. Es muss nur im richtigen Moment an der richtigen Stelle sein, sonst ist der Griff aus purer Gewohnheit zu Brot und anderem Backwerk schneller gemacht, als man denken kann.</p>
<p style="color: #6a6a6a;">Wir können uns selbst überlisten – wir müssen es nur wollen!</p>
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		<title>Leben ohne Brot</title>
		<link>https://human-design-muenchen.de/kohlenhydrate/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Brigitte Berchtold]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Nov 2014 13:57:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Fettstoffwechsel]]></category>
		<category><![CDATA[Kohlenhydrate]]></category>
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					<description><![CDATA[Nachdem  der Spruch „unser täglich Brot gib uns heute“ schon viele Jahrhunderte lang im menschlichen Bewusstsein verankert ist, mag es gar nicht so leicht sein zu verstehen, dass sich Brot und viele andere kohlenhydratreiche Dinge eher kontraproduktiv auf unsere Gesundheit auswirken. Für den menschlichen Organismus ungeeignete Ernährung ist maßgeblich an den chronischen Leiden beteiligt, die den]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="color: #6a6a6a; text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Nachdem  der Spruch „unser täglich Brot gib uns heute“ schon viele Jahrhunderte lang im menschlichen Bewusstsein verankert ist, mag es gar nicht so leicht sein zu verstehen, dass sich Brot und viele andere kohlenhydratreiche Dinge eher kontraproduktiv auf unsere Gesundheit auswirken.</span></p>
<p style="color: #6a6a6a; text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Für den menschlichen Organismus ungeeignete Ernährung ist maßgeblich an den chronischen Leiden beteiligt, die den zivilisierten Menschen so plagen: Arthrose, Allergien, Adipositas, Diabetes u.v.m. – ein Milliardenmarkt auf dem  sich die Pharmaindustrie kräftig austobt und der  der Mensch hoffnungslos ausgeliefert zu sein scheint. Nicht aber derjenige Mensch, der ganz bewusst neue Erkenntnisse an sich heran lässt, selbstständig hinterfragt und mit disziplinierter Willenskraft einige Umstellung in seiner eigenen Welt vornimmt.</span></p>
<p style="color: #6a6a6a;"><span id="more-158"></span></p>
<h4 style="color: #6a6a6a;"><span style="color: #000000;">Unnütze Kohlenhydrate machen das Leben schwer</span></h4>
<p style="color: #6a6a6a; text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Kohlenhydrate neigen deshalb dazu uns krank zu machen, weil sie an unseren Stoffwechsel nur ungenügend angepasst sind. Dass eine Ernährung, frei von unnützen Kohlenhydraten sogar zur Heilung von sogenannten Zivilisationskrankheiten beiträgt,  ist in der Praxis vielfach bewiesen, Erfahrungsberichte gibt es dazu genug im Internet nachzulesen.</span></p>
<p style="color: #6a6a6a; text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Die etablierte wissenschaftliche Theorie hilft dem Otto-Normalverbraucher in seinem täglichen Leben meist nicht weiter – ausprobieren muss jeder selbst es, um zu erleben, wie wohl er sich mit einem Leben ohne Brot fühlt. Trotz alledem lohnt es sich, die „Adaptionstheorie“ mal zu studieren, wo es darum geht, wie sich der Mensch allmählich an die Ernährungsumstellung mit einer erhöhten Zufuhr von Kohlenhydraten aufgrund der Zunahme des Ackerbaus gewohnt hat. In der heutigen Zeit, wo es an jeder Ecke mindestens einen Back-Shop mit der geballten Ladung unnützer Kohlenhydrate gibt , fällt es einem dann nicht besonders schwer dieser Adaptionstheorie auch noch eine humorige Seite abzugewinnen.</span></p>
<p style="color: #6a6a6a; text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Keine Frage, wir sind derzeit in einem heillosen Durcheinander gefangen im Bezug auf die Frage, wie wir uns ernähren sollen. Wahrscheinlich gibt es nicht mal 10 Menschen unter 100, die dasselbe Ernährungskonzept für richtig halten. Das ist auch gut so, muss doch jeder seine eigene Erfahrung machen, was ihm gut tut und was nicht. Das Massenangebot an oft sogar krank machendem Füllmaterial in den unzähligen Back-Shops ist jedoch ein Spiegel für unsere Ernährungsgewohnheiten und exakt an dieser Stelle sollte man die Sinnlosigkeit erkennen, die von diesem Zeug ausgeht.</span></p>
<h4 style="color: #6a6a6a;"><span style="color: #000000;">Volkskrankheit Diabetes </span></h4>
<p style="color: #6a6a6a; text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Besonders der,  in den gängigen Produkten enthaltene Weizen,  kann einen kontraproduktiven auf unsere Gesundheit haben. Genuss von Weizen führt dazu , genauso wie der von Zucker, dass der Fettstoffwechsel Achterbahn fährt.  </span></p>
<p style="color: #6a6a6a; text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Im Wesentlichen geht es darum, dass die Lektine, ein Stoff, den jede Pflanze zum Schutz vor Schädlingen in sich trägt, bei Weizen unzerstörbar sind und besonders aggressiv an den menschlichen körpereigenen Strukturen andocken und sie schädigen. Jeder gut informierte Sportler weiß, dass Weizen den Muskelaufbau behindert und Gelenkstrukturen angreift. Weizen schwächt insgesamt das Immunsystem und lässt den Blutzuckerspiegel so stark ins Schwanken geraten, dass die <em>Volkskrankheit Diabetes</em> oft nicht mehr fern ist.</span></p>
<p style="color: #6a6a6a; text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Meine Artikel zum Thema Ernährung dienen in aller erster Linie dazu, Informationen zu vermitteln, mit denen sich dann jeder Mensch selbst seine Einsichten verschaffen kann. Spüren am eigenen Leib ist durch nichts zu ersetzen. </span></p>
<h4 style="color: #6a6a6a; text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Wir können uns selbst überlisten, wie müssen es nur wollen</span></h4>
<p style="color: #6a6a6a; text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Machen Sie doch einfach mal eine Ernährungsanamese, es lohnt sich. Schreiben Sie sich eine Woche lang Art und Menge der von Ihnen verzehrten Speisen zusammen – seien Sie dabei ehrlich und reflektieren Ihr Essverhalten ohne Über oder Untertreibung – am Ende dieser Woche streichen Sie einfach alles heraus, was Sie wissen, das völlig unnötig war, weil es aus Langeweile bzw. als Trostspender oder Belohnungshäppchen gegessen wurde. Essen dient einfach viel zu oft als Ersatzbefriedigung und das kann jeder Mensch durch Selbstbeobachtung herausfinden und ausschalten. Ein Anfang ist gemacht.</span></p>
<p style="color: #6a6a6a;">
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