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	<title>mentale Ängste &#8211; Gedankenschatz</title>
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	<description>Bewusstseins- und Persönlichkeitsentwicklung</description>
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	<title>mentale Ängste &#8211; Gedankenschatz</title>
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		<title>Entscheidungen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Brigitte Berchtold]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Jan 2018 17:38:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[Human Design]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
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		<category><![CDATA[mentale Ängste]]></category>
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					<description><![CDATA[Trifft der Mensch die richtigen Entscheidungen im Leben, bewegt er sich müheloser durch die Welt, als ein Mensch, der offensichtlich immer die falschen Entscheidungen trifft. Was ist eine richtige Entscheidung und woran erkennt man eine falsche? Bei der Beantwortung dieser Frage ist es entscheidend, ob jemand Human Design kennt oder nicht. Wer Human Design kennt,]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Trifft der Mensch die richtigen Entscheidungen im Leben, bewegt er sich müheloser durch die Welt, als ein Mensch, der offensichtlich immer die falschen Entscheidungen trifft. Was ist eine richtige Entscheidung und woran erkennt man eine falsche? Bei der Beantwortung dieser Frage ist es entscheidend, ob jemand Human Design kennt oder nicht. Wer Human Design kennt, kann sich das eigene Leben und die eigenen Entscheidungen auf einer völlig neuen Ebene erklären und betrachten.</p>
<p style="text-align: justify;">Es ist interessant mehr über diese neue Ebene zu erfahren&#8230;</p>
<p><span id="more-1813"></span></p>
<h4>Human Design</h4>
<p style="text-align: justify;">Human Design ist die Wissenschaft der Differenziertheit. Human Design ist die Formel des genetischen Programms in dem wir uns befinden. Es wird uns gezeigt, dass es vier Grundtypen von uns Menschen gibt. Es verhält sich wie mit den Blutgruppen oder Hautfarben, also kein Schubladendenken, sondern eine einfache Tatsache. Sind doch auch nicht alle Menschen mit Blutgruppe A ein und dieselben Menschen.</p>
<p style="text-align: justify;">Kennt ein Mensch seinen Typ, kann er damit beginnen die für ihn korrekten Entscheidungen zu treffen.</p>
<h4>Energie-Typen</h4>
<p style="text-align: justify;">Generatoren und die Manifestoren sind Energie-Typen. Diese beiden Typen haben die Umsetzungskraft und die Lebenskraft, sich ihre Welt zu erschaffen. Die Manifestoren können das absolut unabhängig und sehr direkt. Der Manifestor informiert sein Umfeld was er in die Welt bringen wird und danach kann von ihm agiert werden. In einem Human Design Reading erfährt ein Manifestor natürlich, auf was er dabei, seinem individuellen Design gemäß, noch achten muss.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Generator hingegen agiert nicht, er reagiert. Dazu braucht er eine Frage, eine Veranlassung von außen. Hier haben wir es natürlich mit verschiedenen Ängsten der Generatoren zu tun. Angst, dass einem nix und niemand fragt. Angst davor, dass man das Falsche gefragt wird. Angst die Kontrolle über das Leben zu verlieren. Der Generator möchte doch so gern ein Manifestor sein.</p>
<p style="text-align: justify;">Diese Umstellung von: die Dinge selbst in die Hand nehmen, agieren, hin zu: die Frage abwarten und reagieren, ist für Generatoren das Schwerste. Zugleich aber das Entscheidendste überhaupt. Anders gibt es das Leben das ihm zusteht nicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Reaktion auf eine Frage kommt beim Generator aus dem Bauch, aus dem sogenannten Sakralzentrum. Es befindet sich im Nabelbereich. Hier kommt ein Brummen, eine Art Urlaut. Der Generator erkennt nach und nach, ob dieses Brummen ein Ja oder ein Nein bedeutet. 70% der Menschen sind Generatoren. Das ist also ein sehr wichtiges Wissen für die Menschen. Natürlich erfährt auch der Generator in seinem Human Design Reading, auf was er sonst noch achten muss, um korrekte Entscheidungen zu treffen.</p>
<p style="text-align: justify;">Aufgrund der Tatsache, dass die Generatoren ein definiertes Sakralzentrum haben und die Manifestoren durch den Anschluss eines Motorzentrums an die Kehle agieren können,  nennt man diese beiden Typen Energie-Typen. Die Umsetzungsenergie auf die eine oder andere Weise steht zur Verfügung.</p>
<h4>Nicht-Energie Typen</h4>
<p style="text-align: justify;">Projektoren und Reflektoren sind die Nicht-Energie Typen. Nachdem der Reflektor eine sehr seltene Spezie ist und dieser Typ von nur 1% der Menschheit verkörpert wird, wird er in diesem Beitrag keine Erwähnung finden. Der Projektor als Nicht-Energie  Typ hingegen schon. Er meint von sich der „Powerhansel“ schlechthin zu sein, die „Powerfrau“ unter der Sonne. Mit dem offenen Sakralzentrum der Projektoren steht die Möglichkeit zur Verfügung, die sakrale Kraft, die Lebenskraft und das Durchhaltevermögen der Generatoren bei sich aufzunehmen. In einem offenen Zentrum nehmen wir das auf, was uns die Menschen mit definiertem Zentrum in unserem Umfeld senden. Im offenen Zentrum sind wir Empfänger und im definierten sind wir Absender.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Projektor bekommt also von 70% der Menschen, die in seiner Umgebung sind, diese Lebenskraft angeboten. Das ist eine rein mechanische Sache und wird uns erst bewusst, wenn wir durch Human Design darauf aufmerksam gemacht werden. Der Projektor wird in seinem offenen Sakral also aufgepumpt mit Power, dass er selbst meint, er ist der Kraftvollste von allen, er kann am längsten durchhalten, arbeiten, Party machen usw.</p>
<p style="text-align: justify;">Die meisten Projektoren haben mit dieser Botschaft das größte Thema. Damit sie jedoch als korrekter Projektor erkannt werden, ist es das Entscheidendste überhaupt, diesen Zusammenhang zu akzeptieren. Projektoren können für die wichtigen Dinge im Leben selbst keine Entscheidung treffen. Die nächste Hiobsbotschaft für diese Nicht-Energie Typen. Ein Projektor muss auf Einladung und Anerkennung warten für die wichtigsten Dinge im Leben. Die Einladung zur Karriere, die Einladung zur Liebe, die Einladung an einem bestimmten Ort zu leben, die Einladung sich einer bestimmten Gruppe Menschen anzuschließen. Wartet er auf diese Einladung, dann kann er die Lebenskraft die Power der Generatoren lenken und leiten und erfolgreich sein.</p>
<h4>Mentale Entscheidungen</h4>
<p style="text-align: justify;">Die Sache mit den korrekten Entscheidungen wäre also einfach, wie man sieht. Als Manifestor (8% der Menschen) informiert man sein Umfeld, was man tun wird und agiert. Als Generator (70% der Menschen) wartet man auf Fragen und Veranlassungen von außen. Das Sakralzentrum gibt durch einen Brummton bekannt wie die Entscheidung ist. Die Projektoren warten auf Einladung und Anerkennung und können so die Generatoren führen und lenken, was ihnen den ersehnten Erfolg bringt.</p>
<p style="text-align: justify;">Wir Menschen mögen es dann aber in der Regel doch nicht so einfach. Wir mögen es kompliziert und treffen aus diesem Grund mentale Entscheidungen. Die Hirnforscher schießen wie Pilze aus dem Boden und das Bücherangebot mit Thema Gedankenkraft sind ungezählt.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei den meisten Menschen herrscht ein unglaublicher mentaler Druck. Wir wollen die Dinge loswerden, keine Zweifel mehr haben, nicht mehr verwirrt sein. Damit das (vermeintlich) der Fall sein kann, treffen wir Entscheidungen, meistens keine korrekten. So erschaffen wir Umstände im Leben, mit denen wir uns zu einem späteren Zeitpunkt auseinander setzen müssen. Keine gute Idee, auch wenn der Hirnforscher oder das Gedankenbuch noch so sehr dazu rät.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Verstand bläst sich als Herrscher über die Umstände auf. Das ist eine ziemliche Ignoranz von ihm. Die Fragen und Sorgen, die auf der mentalen Ebene daherkommen, einfach vorbeiziehen und durchlaufen lassen, das wär doch mal was! Selbstverständlich Anfangs nicht leicht, weil unglaublich viele Ängste damit verbunden sind. Mentale Ängste, nach dem Motto: „Was wäre wenn“. Und nachdem alles hin- und her gewälzt  ist, wird dann doch eine mentale Entscheidung getroffen. Der mentale Druck ist einfach zu mächtig.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Verstand ist grün hinter den Ohren und hat keine Autorität. Er ist zuständig für das kognitive Verstehen des Menschen. Er dient dem Überprüfen, dem Verstehen und dem Erforschen und ist für die Anderen da. Er ist  dazu da, mit anderen Menschen darüber kommunizieren zu können.</p>
<p>Der Verstand kann alles mögliche, nur Entscheidungen treffen, das kann er nicht!</p>
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		<title>Mentale Ängste</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Brigitte Berchtold]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Nov 2016 20:22:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[Human Design]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[mentale Ängste]]></category>
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					<description><![CDATA[Es gibt viele Arten der Angst und jeder Mensch muss sich mehr oder weniger im Laufe seines Lebens damit auseinander setzen. Auch gibt es in der heutigen Zeit jede Menge Seminare, Bücher oder Coachings, die uns Menschen die Angst nehmen wollen. So einfach ist das aber nicht! Ängste sind mitunter sehr gesund und hilfreich und haben]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Es gibt viele Arten der Angst und jeder Mensch muss sich mehr oder weniger im Laufe seines Lebens damit auseinander setzen. Auch gibt es in der heutigen Zeit jede Menge Seminare, Bücher oder Coachings, die uns Menschen die Angst nehmen wollen. So einfach ist das aber nicht!</p>
<p style="text-align: justify;">Ängste sind mitunter sehr gesund und hilfreich und haben dafür gesorgt, dass die Spezies Mensch überhaupt überlebt hat. Gäbe es keine fundamentale mit Überleben assoziierte Angst, dann hätten wir Menschen es in unserer Evolution gar nicht bis hierher geschafft.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer Human Design kennt, der weiß, dass wir Menschen in unserem genetischen Bauplan auch von Geburts wegen her Ängste eingebaut haben, auch sogenannte mentale Ängste. Die Reise durchs Leben darf für jeden von uns ganz persönliche Herausforderungen haben. Und wer mit mentalen Ängsten ausgestattet ist in seinem Human Design, der sollte das wirklich wissen, damit er damit umgehen lernt.</p>
<p style="text-align: justify;">Schauen wir, welche verschiedenen mentalen Ängste das sind… <span id="more-1579"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Mentale Ängste sind wie eine Illusion, weil sie im Verstand erschaffen werden. Es ist keine intuitive Angst, die mit Überleben in Zusammenhang steht, es sind ausschließlich Sorgen, die im Verstand entstehen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Nicht verstanden zu werden</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Eine solche Sorge kann sein, dass der Mensch die Angst hat, nicht verstanden zu werden. Er hat eine ausgeprägte Meinung, er ist sogar in seinem Human Design streitlustig und wählerisch ausgestattet, er will detailliert erklären, weshalb die Welt in Zukunft so nicht funktionieren wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Dieser Mensch hat die mentale Angst mit seiner Meinung nicht verstanden zu werden. Vielleicht müsste er nur abwarten, bis er alle Details zusammen hat, um seine Meinung zu belegen und um größere Akzeptanz beim Zuhörer zu bekommen.  Er hat aber die Angst mit seiner Meinung zu spät zu kommen und poltert aus diesem Grund immer gleich los und wird nicht verstanden. Die Angst bestätigt sich also!</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Sich nicht ausdrücken zu können</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wer in seinem Human Design dazu angelegt ist „zu wissen“ und zwar individuelle und abstrakte Einsichten „zu wissen“ hat die mentale Angst im Moment dieser Einsicht die Schwierigkeit des Erklärens nicht zu überwinden. Die Einsichten dieses Menschen werden aufgrund dessen abgelehnt. Bereits als Kind wird man damit konfrontiert, denn sein Human Design trägt man ja seit seiner Geburt bei sich und wird als Kind schon abstrakte Einsichten „wissen“ und erklären wollen. Nachdem ein Kind aufgrund seiner Unerfahrenheit vielleicht ja wirklich noch nichts „wissen“ kann, werden sie dann von den Erwachsenen entsprechend abgelehnt diese Einsichten. Das Kind wird in sein Zimmer geschickt.</p>
<p style="text-align: justify;">Für das Kind ist das sehr erschreckend, abgelehnt und ins Zimmer geschickt zu werden. Später wird der erwachsene Mensch, weil er seine mentale Angst seine Einsichten genial erklären zu können immer noch bei sich trägt, oft von Gruppen ausgeschlossen werden, oder es wird ihm von vornherein der Zutritt verwehrt &#8211; er wird abgelehnt. Die Angst bestätigt sich somit!</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Es gibt keine Hoffnung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wer von mentalen Ängsten spricht, muss sich darüber im Klaren sein, dass es ebenso einen mentalen Druck gibt. Es geht beim Menschsein nicht darum, sich von all diesen Ängsten und Sorgen überschwemmen zu lassen, sondern darum, die Dinge für sich zu erkennen und sie in Harmonie zu bringen und sich dadurch wiederum bereichert zu fühlen. Bereichert durch eine Herausforderung und sie bewältigt zu haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Ist ein Mensch dazu ausgestattet Ideen und Anregungen zu bringen, dann ist das eigentlich wunderbar und es kann sehr bereichernd für seine Mitmenschen sein. Dennoch muss sich diese menschliche Ideenschleuder dazu einladen lassen um die Ideen und Anregungen mit anderen teilen zu können. Und genau hier ist bei solchen Menschen die mentale Angst verborgen; gibt es irgendeine Idee, die das Gefühl der Hoffnung übermittelt. Kann ich diese hoffnungsvolle Anregung ans Licht bringen, zum Besseren und Schönerem. Der Mensch, der in diesem abstrakten Prozess steckt, der kann dabei von Dunkelheit und Verzweiflung übermannt werden und dabei feststellen, es gibt keinen Weg, der Hoffnung bringt. Die Angst bestätigt sich somit!</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Etwas nicht zu wissen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ein tiefes inneres Bedürfnis über alle Zeiten hinweg war es uns  Menschen, eine Art Ordnung zu finden, die das Leben leichter und die Sorgen weniger macht. In der menschlichen Zivilisation wurden dazu endlos präsentiert und wieder verworfen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein Mensch beschäftigt sich als Denker also damit, was wäre wenn; es morgen früh keine U-Bahn mehr gäbe, wenn kein Bus mehr fahren würde oder Geschäfte nicht mehr öffnen und es nichts mehr zu essen zu kaufen gäbe. Das Chaos wurde ausbrechen. Diese Gedanken führen dann ziemlich schnell zu einer Art Angst, die sich gar in Panik verwandelt. Der Mensch, der sich mit diesem Szenario mental beschäftigt gibt also alles, um eine Antwort zu finden was zu tun ist, damit unsere öffentliche Ordnung nicht in ein Chaos versinkt. Er will etwas wissen, was er nicht wissen kann. Um es trotz allem heraus zu finden denkt er unaufhörlich darüber nach. Die Leute um ihn herum können ihm beim Denken wortwörtlich zuhören. Was kann man wissen? Was ist wissenswert? Was ist nicht wissenswert? Der Mensch stellt immer wieder fest, er weiß es nicht, denn es gibt Dinge, die liegen absolut über den eigenen Möglichkeiten. Die Angst bestätigt sich somit!</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Niemand weiß etwas</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Steigerung zu der Angst selbst etwas nicht zu wissen, ist die Angst vor Unwissenheit der anderen. Die dort draußen wissen nichts! Es muss also rationalisiert werden, um das Neue, das, was die anderen dort draußen noch nicht wissen benennen zu können. Die Sorge um die Unwissenheit der Welt macht Menschen mit diesen mentalen Ängsten sehr empfänglich für alle Art von Wissen, besonders für Wissen aus der Vergangenheit, denn dieses Wissen sichert die Zukunft.</p>
<p style="text-align: justify;">Diese mentale Angst ist sehr wichtig für die Evolution der Menschheit. Diese Angst, dass die Welt unwissend ist und man muss es ihr sagen. Daraus entsteht allgemeine Bildung und allgemeines Verständnis von Vergangenheit und was das mit unserer Zukunft zu tun hat.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Den Wert nicht erkennen zu können</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die menschlichen Erfahrungen haben hohen Wert. Für jeden Einzelnen einen persönlichen und für die Menschheit einen kollektiven Wert.  Es gibt Menschen die in ihrem Human Design diese mentale Angst hinterlegt haben, in Erfahrungen keinen Sinn zu finden. Die tiefe Angst vor Sinnlosigkeit und in einer Erfahrung keinerlei Wert erkennen zu können. Erfahrungen haben aber immer ihren Wert, für den Einzelnen persönlichen und für die Menschheit den kollektiven Wert. Solange der Mensch mit dieser Art mentalen Sorgen diese Sinnlosigkeit der Erfahrung jedoch mit sich umherschleppt, ist er unerfüllt.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Erkenntnis, dass es immer sinnvoll ist den menschlichen Erfahrungsweg zu gehen hilft an dieser Stelle ungemein. Die Angst bestätigt sich in diesem Fall nicht! Der Lebensprozess zahlt sich nämlich immer aus!</p>
<p style="text-align: justify;">Am Ende der mentalen Ängste des Verstandes angekommen sei angemerkt, dass der Verstand kein Entscheidungsträger ist, ihm sollte keinerlei Entscheidungskompetenz beigemessen werden, keinerlei innere Autorität. Wer das versteht und anerkennt, der weiß auch, dass uns diese Art von Sorgen niemals wirklich berühren sollten.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer mit mentalen Ängsten ausgestattet ist in seinem Human Design, der sollte das wirklich wissen, damit er damit umgehen lernt.</p>
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