Die neue Weltordnung Episode 20

Die neue Weltordnung Episode 20

Herzlich Willkommen im April, oder besser gesagt im Krisen April. Tor 36 das Tor der Krise hat in dem gerade begonnenen Monat seinen großen Auftritt. Das kosmische Programm arbeitet so präzise, dass man hier unter der Sonne lebt und aus dem Staunen nicht mehr heraus kommt. Selbstverständlich arbeitet das Programm völlig unabhängig davon, ob ein Mensch sein Design kennt und lebt oder nicht. Der Evolution ist es egal, was der Einzelne macht. Wir sind nicht die Krieger, wir sind das Schlachtfeld, hat Ra einmal gesagt.

Und jetzt schauen wir uns den Krisen April mal etwas genauer an….

Neptun hat Tor 36 verlassen

Darüber hab ich auch schon geschrieben, denn Neptun macht die Hauptarbeit im Zusammenhang mit dem Zykluswechsel im Februar 2027. Das ist besonders erwähnenswert und gewichtet.

Was Neptun tut, bei einem Torbesuch ist quasi die Unterspülung des Themas des Hexagramm. Er war immer schon der Gott des Meeres, in der griechischen Mythologie hieß er Poseidon, die Römer benannten ihn dann in Neptun um. Somit unterspült er in den ca. 2,5 Jahres seines Aufenthalts das bestimmte Thema des Tores und die Auswirkung wird erst sichtbar, wenn er wieder rausgegangen ist. Steter Tropfen höhlt den Stein, wäre eine Idee dazu.

Das Thema Krise wird also jetzt erst so richtig sichtbar, nach dem Motto: von einem Schlag fällt keine Eiche, doch nach längerer Bearbeitungszeit kann die Eiche jetzt umfallen. Um was es wirklich ging bei der Unterspülung ist schon passiert, wenn er wieder heraus geht.

Die Mondknoten

Die Mondknoten sind ja „erdachte“ Punkte im Raum, sind Schnittpunkte der Mondbahn mit der Ekliptik und weder Sterne noch Planeten. Über diese Punkte betritt die neue Inkarnation die Welt und sorgt für die Richtung im Leben eines Menschen. Woher kommt der Mensch, wohin geht der Mensch in diesem Leben. Die Richtung wird in der Lebensmitte mit ca. 42 Jahren gewechselt.

Die Mondknoten legen den Ablauf der jeweiligen Inkarnation fest, es ist das Grundgerüst für einen Mensch und seiner Geschichte.

Diese Punkte, die man natürlich ausrechnen kann, stehen in der Opposition 36/6 und das schon länger und bleiben dort auch noch bis Mai. Diese Achse sagt ganz klar: wir müssen in unseren Beziehungen (egal welche) in den Konflikt hineingehen und ihn in einer Art und Weise austragen, die nicht zerstörerisch ist. Schon außerhalb der Komfortzone, wo es auch mal schwierig wird und man sich selber anschauen muss. Und dann endet die Reiberei in einer Veränderung die zu einem Fortschritt führt.

Wenn man weiß, dass Herr Trump diese Achse in seinem Inkarnationskreuz trägt, sieht man aus einer anderen Perspektive auf das Weltengeschehen.

Merkur und Venus

Selbst die beiden Schnellläufer mischen hier im Tor 36 mit ihren Umlaufbahnen mit. Natürlich nur kurze Zeit (die ersten Tage im April) aber sagt es doch aus, wie wichtig und entscheidend dieser Punkt in der Evolution im Hinblick auf Februar 2027 ist.

Merkur ist das Ohr der Sonne und ist strategisch. Hat auch eine hohe Bedeutung für uns Menschen, wenn wir noch im Mutterleib sind und die 88 Tage vor der Geburt dort erleben.

Venus dreht sich von Ost nach West, anders als die anderen Planeten, bis auf Uranus, der hat auch den Spin der Venus.

Saturn in Tor 36

Auch Saturn, diese alte Kraft besucht nach ca. 30 Jahren mal wieder Tor 36. Das hat er erstmalig am 17. März getan:

17.03.2025 12:00 36.5 6.5 36.6 6.6 28.1 R17.6 R17.3 53.5 35.3 36.1

Auch hier wieder die antike Verbindung, in der Saturn Kronos war. Die griechische Mythologie ist wirklich sehr zu empfehlen, um Verknüpfungen mit dem HDS herzustellen. Saturn ist der Meister der Disziplin, also sowas wie der Bodybuilder-Planet. Da bekommt man nichts umsonst, es braucht den langen Atem. Er steht für Kampf und unserer Entwicklung in schweren Phasen. So zum Beispiel beim Saturnreturn, der ca. im Alter von 29 Jahren stattfindet. Wir erhalten die großen Lektionen und beenden zugleich den ersten Abschnitt unseres Lebens. Es gibt auch viele Inkarnationen, die vorher „Schluß machen“ (der Club der 27).

Saturn ist durchgängig im gesamten April in Tor 36. Die Verfinsterung des Lichts, das Tor der Krise.

Das I-Ging spricht in Tor 36

In Zeiten der Finsternis gilt es vorsichtig und zurückhaltend zu sein. Nicht durch rücksichtsloses Auftreten soll man sich nutzlos übermächtige Feindschaft zuziehen. Man soll in solchen Zeiten die Gewohnheiten der Menschen zwar nicht mitmachen, aber sie auch nicht kritisch ans Licht ziehen. Im Verkehr muß man in solchen Zeiten nicht alles wissen wollen. Man muß manches auf sich beruhen lassen, ohne sich darum betören zu lassen.

Hier ist der Höhepunkt der Finsternis erreicht. Die finstere Macht war erst so hoch gestellt , dass sie alle Guten und Lichten verletzten konnte. Zum Schluß jedoch geht sie an ihrer eigenen Finsternis zugrunde, denn das Böse muß in dem Augenblick stürzen, da es das Gute vollkommen überwunden und damit die Kraft aufgezehrt hat, der es bisher seinen Bestand verdankte.

 

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